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K-BV
Gast
Andererseits trifft das auf alle Begegnungen irgendwo, nicht zuletzt am Arbeitsplatz, zu.
Aber es muss ja irgendwie weiter gehen.
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Du ja! Dann sei glücklich! Im verarbeitenden, pflegenden Gewerbe, um nur 2 Beispiele zu nennen, geht das oft nicht so einfach, da die Arbeitsplätze oft nicht darauf ausgelegt sind. Hab gerade heut morgen z.B. die Müllabfuhrleute beobachtet. Die stehen/gehen halt so nahe beieinander, wie der Kipper es verlangt. Und wenn sie nur abwechselnd ran gehen, schaffen sie ihr Pensum nicht. Schwitzen tun die spätestens ab Mittag wie die Sau. Nur ein Beispiel und klar, die rennen nicht zu 23igst um die Karre rum.Affenzahn schrieb:nein. Am Arbeitsplatz kann ich 2 Meter Abstand einhalten.
Außerdem haben die wenigsten Arbeitnehmer außerhalb eines Bordells vollgeschwitzten Körperkontakt.
Bezüglich möglichem Abbruch und den (aktuell) auf den Abstiegsplätzen befindlichen Teams. So wie die Spielen, hätten es deutlich mehr verdient abzusteigen.FrankenDoM schrieb:Sorry, kapier ich nicht.
Dir ist schon bewusst, dass auch jüngere und gesunde/fitte einen schweren Krankheitsverlauf (sogar mit tödlichem Ausgang) haben können?NoD.sunrise schrieb:alle ... infizieren und nach 3 Wochen sind alle immun - ... sollte eigentlich kein Problem sein
denke ich, dass die BuLi alles versuchen wird um spielen zu können.Die deutsche Bundesliga hingegen könnte mit Geisterspielen nicht nur ihre Vereine retten, sondern sie im internationalen Wettbewerb um TV-Gelder prominent im Schaufenster platzieren: Die Premier League kann wohl erst ab Juni wieder spielen, die Lage in Italien ist unklar, in Spanien deutet sich ein Abbruch an – die ganze Fußballwelt würde also nach Dortmund, Berlin und Frankfurt blicken. Nicht zu vergessen der milliardenschwere Wettmarkt, der nach Spielen dürstet. Nie wieder dürfte so viel Geld auf Köln gegen Mainz gesetzt werden wie am nächsten Spieltag.
Wär nicht der erste Laden der in Krisenzeiten kurzerhand aufgekauft wird.Der „Kicker“ zitierte zuletzt einen Investment-Experten mit den Worten, die Bundesliga sei „im Fokus“ einiger Fonds.
Stimmen tuts schon(leider), aber sind um Welten andere Größenordnungen. Aber auch nur ein Teil. Nicht jeder rennt dann in die Kneipe oder rottet sich mit Kumpels zum Spiel vorm Fernseher jedes Wochenende zusammen. Von der Dämlichkeit der Zuschauer diesbezüglich brauch ich ja nicht wieder anfangen.Affenzahn schrieb:Davon abgesehen haben die Ultras einfach Recht wenn sie sagen dass die Zuschauer sich dann eben in den Kneipen oder Wohnzimmern stapeln, weil kaum einer Sky hat.
Dann könnten sie gleich Insolvenz anmelden. Die Transferpreise werden (massiv) in den Keller gehen. Das ist das Problem. Die Verbindlichkeiten stammen aus Vor-Corona, die Erlöse kommen mit Nach-Corona.Affenzahn schrieb:Oder Rashica. Der ist laut "Klatschpresse" Werders einzige Chance der Insolvenz zu entgehen. Wen dem was passieren würde..
Silverangel schrieb:Bezüglich möglichem Abbruch und den (aktuell) auf den Abstiegsplätzen befindlichen Teams. So wie die Spielen, hätten es deutlich mehr verdient abzusteigen.![]()
Ich hoffe nicht.Affenzahn schrieb:und wenigstens ne Hand voll Ultras ins Stadion darf
Ganz schlechte Idee...Affenzahn schrieb:und wenigstens ne Hand voll Ultras ins Stadion darf um Stimmung zu machen.
Silverangel schrieb:Abseits dessen, dass sie zum jetzigen Zeitpunkt am besten überhaupt nicht spielen sollten.