strempe schrieb:
Es sieht ganz so aus als ob das Ebola-Medikament Remdisivir in den nächsten Tagen eine EU-Zulassung bekommt. Unabhängig davon ob es ein auf Nebenwirkungen getestetes Medikament ist oder nicht scheint es die Krankheitsdauer zu verringern. Immerhin ein erster Schritt. Ein Medikament ist nach meiner Ansicht eh die zweite Wahl, da es eine Ansteckung nicht verhindert. Wichtiger wäre ein Impfstoff. Aber das ist bei Viren nicht immer gegeben. Es gibt etliche Viren bei denen es zwar Medikamente gibt aber keinen Impfstoff. Richtig spannend wird es wenn kein Impfstoff gefunden wird. Dann haben wir noch Jahre bzw. Jahrzehnte daran Spaß.
Wie schon mal erwähnt, soll auch das TBC-Mittel helfen. Jemand aus meinen Hansa-Kontakten ist der Meinung, dass dadurch im Osten die Ansteckungsrate geringer ist. Weiß jemand, ob es in der DDR TBC-Zwangsimpfungen gab? Meine Mutter kann mir diese Frage leider auch nicht beantworten und bei meinem Impfpass von 2006 sind auch nur die ganzen Klassiker wie Wundstarrkrampf, Kinderlähmung usw. drin, aber nichts mit TBC. Meine Impfbescheide zwischen 1989 und 2006 waren nicht mehr vorhanden.
linkser schrieb:
Ich hatte mir schon zu Weihnachten was weggeholt. Die ersten paar Tage waren es Halsschmerzen, die dann verschwanden. Währenddessen kam Reizhusten und dieser blieb aber noch 2-3 Wochen. Ca. 10-14 Monate davor hatte ich das auch schon ähnlich. Paar Ärzte auf CB unterwegs, die das bestimmten Viren zuordnen können?

Ansonsten, bin ich wegen Milbenallergie eigentlich Risikogruppe?
efferman schrieb:
Stimmt, aktuell werden nur etwa die Hälfte der Testkpazitäten ausgenutzt. Da machen die paar Fußballspieler den Kohl nicht fett.
Angeblich schieben welche davon auch Kurzarbeit.
Thorle schrieb:
Sollen sie sich alle in M-V treffen und dort spielen. Da ist das Risiko am geringsten und die Wege am weitesten. Kommen sicherlich die Wenigsten auf die Idee dort hinzufahren. Oder man kappt das eine Zuggleis.
Sorry @Banger
So dumm ist die Idee gar nicht.
Zwickau kann gleich damit beginnen, sein nächstes Heimspiel ins Ostseestadion zu verlegen. Ansonsten kann man doch an jedem Spieltag, wo Hansa auswärts ran muss, ein anderes Spiel im Ostseestadion stattfinden, am besten von Mannschaften, die beide von weit weg sind, hohe Entfernungen begünstigen es noch, dass weniger Fans mitfahren, um vor dem Stadion zu stehen. Daher die Cops müssen weniger Leute entfernen. Wenn man 5-6 Spiele von anderen Vereinen im Ostseestadion austrägt, zahlt jeder 20.000€ anteilig für neuen Rasen (durch die Mehrbelastung lohnt sich der Tausch sofort nach dem 38. Spieltag) und X€ Miete, damit der Minimalbetrieb vom Ostseestadion keine Miese ist.
Neustrelitz kann dann auch noch 5-6 Spiele austragen. Dieses Stadion von denen müsste auch drittligatauglich sein, zumindest ist es nach dem Ostseestadion am besten ausgestattet. (Deshalb findet das Landespokalfinale oft dort statt, bzw. andere bewerben sich gar nicht.)
FrankenDoM schrieb:
Also nicht falsch verstehen, ich befürworte die Maßnahmen nach wie vor und finde auch einen vorsichtigen Kurs durchaus i.O., aber langsam hochdrehen muss sein. Ich darf nicht mit meinen 2 Arbeitskollegen mit dem Rad nach Hause fahren in Bayern, weil ich nur einen "Haushaltsfremden" treffen darf, aber ich darf mit ihnen 8 Stunden im Büro sitzen. Ich darf in die Gärtnerei oder zum Friseur, was ich richtig finde, aber in die Waschbox, in der ich alleine bin, darf ich nicht.
Ich will auch wieder Leute besuchen, die 15km entfernt wohnen und nicht zur Familie gehören. An- und Abreise ist dann "alleine sportliche Betätigung mit 1,5m Abstand zu Fremden", daher per Fahrrad. Die haben auch
Drosselkom Telekom Sport und ich brauche nicht meine Serben oder
Oemmes' Russen.
Apropos Frisör - endlich! Mein letzter Besuch ist 5 Monate her und ich hätte spätestens im März wieder gemusst!