@mo schrieb:
Demnach hätten wir in der vorletzten Saison nur Müll gespielt....!? Und wie effektiv besagter Spieler in einem anderen System ist sieht man ja….
Dieses System limitiert zu sehr, vor allem in der letzten Saison habt ihr einen Titel geholt und der war nicht nur auf einer Schulter, sondern auf alle Schultern verteilt, das kriegt eben einen Glasner richtig gut hin.
Mit dem System auf ein oder zwei Spieler kannst du gut sein aber selten herausragend, vor allem wenn dann Schwächephasen dieser Spieler, taktisch gute Gegner oder Verletzungen hinzu kommen.
@mo schrieb:
Klar macht das abhängiger, aber so lange es funktioniert, scheiß der Hund drauf. Frag mal in München aktuell nach und die waren noch deutlich flexibler durch anderes Personal.
Mit Lewandowski waren die Münchner flexibel, weil natürlich war er ein sehr wichtiger Faktor aber 50%-70% aller Tore wurden von den anderen Spielern geschossen, aber er riss die Löcher dafür. Von 80 Toren-100 Toren kam er aber auf max. 41.
Es ist sogar so, dass ohne Lewi die Münchner weniger flexibel sind, weil Mane eigentlich für die Flügel kam und ein zentraler Stürmer fehlt.
Zudem haben die Müncher in den ersten 3 Spielen jeden Ball rein gehauen und haben jetzt wie Dortmund dasselbe Problem der Chancenverwertung.
Und bei Dortmund kommt noch dazu, das wir im letzten Drittel, beim letzten Pass, der letzten Flanke und bei Standards richtig schlecht aussehen.
Kaum ein Meunier Ball kommt an und über ihn laufen die meisten Aktionen.
Auch ein Wolf rennt sich eher fest oder liefert einen Fehlpass als die Flanke zu Moukokos Tor.
Ich würde mir einfach wünschen, das der Stürmer der in der Mitte ist, sowohl das Kombinationsspiel befruchtet als auch im Abschluss da ist.
Ein Lewi war so, Auba auch muss man sagen, Haaland auch gut, Modeste aber kann das gar nicht und das wird sich eben auch nicht mit 90 Flanken in einem Spiel ändern.
Er steht auch oft schlecht und das ist halt nicht nur der Fehler des Flankengebers.
Sprich, das System nur auf ihn auszulegen ist auch nicht der richtige Weg.
Sowohl Spieler als auch Mitspieler müssen sich da in die Richtung zueinander entwickeln.