Fußballstammtisch 2016 Teil I (1. Beitrag beachten)

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Hmm lustig, scheinbar kann man, wenn man einmal von Google kommt, alle moeglichen Statistiken so durchklicken.


Die wertvollste Marken 2015 Statistik halte ich aber fuer zweifelhaft. Bremen mehr Marktwert als Gladbach? Allein was Sponsoring und Zuschauerzahlen angeht, ist doch Gladbach laengst an Bremen vorbeigezogen.

http://fussball-geld.de/die-trikotsponsoren-1-bundesliga-saison-20152016/
 
Immerhin bei den Zahlungen an Berater ist Schalke mal Meister. Da wird sich Toennies aber freuen. Gibt mittlerweile uebrigens auch Artikel auf Spiegel.de und Kicker.de, wenn jemand die haessliche Bild Seite dank Adblocker nicht oeffnen kann.

http://www.dfb.de/fileadmin/_dfbdam/98613-Vermittlerbericht_DFB_2015_16.pdf

Da ist uebrigens die gesamte Liste von 1-3.Liga.

Munteres Montagsspiel, auch wenn das Niveau auch bei Freiburg noch ausbaufaehig ist, da steht noch viel Arbeit bevor, bevor man sich in die Bundesliga trauen kann damit. Dazu Freiburg mit ultra-haesslichen lila-neongelben Trikots :p
 
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Bei der chronisch klammen Vereinskasse ist es schon relativ viel, wenn man alleine schon 162.000€ an die Agenturen abdrückt. :(

Der Sieg war für Freiburg auch notwendig. Ist ja für einen guten Zweck. :)
 
Sehr gut, dass die ersten Drei in der zweiten Liga alle gepunktet haben :)
So bleibt Pauli auf Distanz :D
 
Naja diese Berater Prämien gehören schlicht verboten, die Spieler sollen ihre Berater ganz normal bezahlen und wenn sie ihnen Prämien für neue Deals geben wollen ist das deren Sache, dass die aber pauschal mitverdienen bei Ablösen ist mehr als kontraproduktiv und nutzt nur einem einzigen.
 
Es ist ja schon lange bekannt das viele Berater die Geschäfte/Transfers nicht unbedingt nur zum Nutzen ihrer Klienten durchführen, sondern zu ihrem eigenen. Und das kann natürlich den betreffenden Spieler, dem Verein und dem ganzen Sport Schaden. Kein Wunder das die meisten Berater nicht gerade den besten Ruf haben.
 
Es gibt in jeder Branche schwarze Schafe, jetzt alle zu verurteilen halte ich für unterstes Niveau.

Sie werden gebraucht gerade in Zeiten indem schon 19 jährige hoch dotierte Profi-Verträge unterschreiben müssen diese auch adäquat beraten und vertreten werden.

Und es ist ja schon vorgekommen das selbst Elternteile eher ihrer Interessen vertreten haben als die ihrer Söhne die gleichzeitig Spieler sind. Es liegt am Menschen und nicht am Berufsbild
 
@Seiyaru2208
Natürlich sind nicht alle so, da gebe ich dir recht. Aber mal ehrlich: gerade wegen diesen hohen Prämien und Bonuszahlungen kommen die Menschen ja in Versuchung, eher egoistisch und Ich-Bezogen zu handeln.
 
Was sind hohe Prämien? Das können für Mensch A 5000 Euro sein für Mensch B 500.000.

Menschen sind Evolutionsbedingt egoistisch und ich bezogen da ist egal wie viel Geld da im Spiel ist. Das ist das gleiche wie mit Waffen, eine Waffe ist nicht gefährlich erst der Menschen macht diese zu einer gewaltigen Gefahr. Der Faktor Mensch ist das Problem und nicht das Geld und oder der Beruf

Davon mal abgesehen wie soll man es anders lösen? Nur kritisieren ist ja ganz leicht aber schwer wird es wenn man Lösungen suchen und nennen soll......
 
Ich sage doch nichts gegen die Funktion eines Beraters sondern gegen den Status Quo bei der Bezahlung selbiger.
Ziel eines Beraters sollte eine möglichst erfolgreiche Karriere im Sinne des Spielers sein, aktuell ist es für den Berater am besten wenn der Spieler möglichst viel wechselt, dieser Interessenkonflikt kann ja wohl nicht im Sinne des Sports sein.
 
Nenn Namen? Ich höre das derzeit nur bei mikytharian das der Berater ihn nach Juve lotsen will obwohl er hier bleiben môchte . Und das auch nur aus der Presse

Ich glaube kaum das ein Spieler wohin wechselt worauf er wirklich keine Lust hat. Das sind Leistungssportler die alle Ihren eigenen Kopf haben, hier wessen ja die Spieler als wehrlose kleine Kinder dargestellt die nicht alleine entscheiden dürfen.

Das es sowas gibt kann durchaus sein aber das sind mal wieder die 1%.

PS: und nicht jeder Profi hat den Anspruch das sportlich machbare zu erreichen sprich auf Titel Jagd zu gehen sondern eher in deiner kuzen Zeit als Profis das maximale an Kapital. Da gibt es ja auch genung Beispiele die anstatt zu einem top Club nach China wechseln oder Russland
 
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Es gibt keine direkte Definition was viel ist. Nur das viele Berater selbst bereits Millionäre sind, deutet für mich darauf hin, dass da definitiv zu viel Geld fließt. Aber da können die Berater an sich ja nicht wirklich was für. Im Fußball ist nun mal sehr viel Geld im Umlauf.
Ich wollte eigentlich nur zum Ausdruck bringen, dass man leider heutzutage als Spieler sehr gut aufpassen muss, welchen Berater man sich an die Seite holt, weil eben viele eher das viele Geld sehen, als das Wohl des Spielers. Und gerade als 19-Jähriger dürfte man da überfordert sein, was ja auch kein Wunder ist.
 
@Willix

Das ist doch bei uns 0815 Bürgern nicht anders da muss man auch aufpassen welchen Berater man für Versicherung und oder Finanzen oder im Recht wählt. Dort gibt es auch genung die uns nur verarschen wollen und ihr Gewinn mehr bedeutet als das Wohl des Klienten.

Wenn man sich mal anschaut wie viele Menschen Herr maschmeyer um ihr Erspartes und Existenz gebracht hat fragt man sich warum er noch frei rum laufen kann und wie er nachts überhaupt noch ein Auge zu bekommt.
Aber das ist das Leben entweder bescheißt du oder du wirst beschissen
 
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Seiyaru2208 schrieb:
Nenn Namen? Ich höre das derzeit nur bei mikytharian das der Berater ihn nach Juve lotsen will obwohl er hier bleiben môchte . Und das auch nur aus der Presse

Raiola labert viel wenn der Tag lang ist. Ähnlich wie die zwei Witzbolde von Lewandowski. Raiola steht zwar, wohl aufgrund zu kontroversen Aussagen, in der Kritik aber macht für mich so ziemlich den besten berater, den man haben kann. Er achtet nur darauf, dass seine Klienten das bestmögliche bekommen. Ums Geld gehts raiola nicht, sonst wäre Pogba schon dreimal gewechselt.


Und Didavi verlässt den VFB Richtung Wolfsburg. War abzusehen, dass der nicht zu halten ist.
 
Du hast recht! Und trotzdem bedaure ich diesen Zustand, was ich mit meinem post auch aussagen wollte.
 
Also ich finde die Berater müssen als Menschlicher Puffer zwischen Spieler und Verein schon sein. Denn hart verhandeln und danach zusammen weiterarbeiten .....naja wird für manche schwer.
Dennoch leben die ja wie Blutegel von der Arbeit anderer. Zudem versuchen sie die Spieler, besonders junge, oft in Richtungen zu drängen von denen sie profitieren.
Lösung wäre eine Einheitliche Spielerberatung durch den DFB oder eine gültige Anwaltszulassung für den Job.
 
@Ylem

Es ging ja um die Behauptung das der Berater eher seine Ziele verfolgt als die des Spielers, und das war das einzige Beispiel was ich kenne wo dies behauptet wird.
 
Auf Schalke gab es auch Berater die Spieler zeitweise bei ZWEI vereinen unterschrieben ließen....
 
Schlimm ist mMn noch der Umstand, dass ein lizensierter Spielerberater meines Wissens nach keine richtige Ausbildung oder ähnliches absolvieren muss. Außer einer theoretischen Prüfung, einen tadellosen Führungszeugnis und einer einmaligen Gebühr muss man nichts machen. Aber dann darf man dermaßen wichtige und weitreichenden Entscheidungen/Verhandlungen tätigen. Ich weiß ja nicht...
 
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