News Microsoft: Mit Windows 10 Cloud gegen Chrome OS

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#2
...but does it run Lexware?
 
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#4
Bin mal gespannt ob sich die Gerüchte bestätigen. Wenn es so wäre dann wäre das eine einzige Enttäuschung. Erst kommt man mit einer absoluten High End Serie die nur schleppend oder garnicht aktualisiert wird, die überteuert ist und teilweise enttäuschende Mängel aufweist und statt die Suface Serie zu pflegen und zu aktualisieren kommen Sie mit einem Netbook das kein Mensch braucht und das noch weniger Rechenleistung hat als die eh schon halbgaren ULV Dual Core Prozessoren. Apple hat seine Mac Sparte in den letzten Jahren vernachlässigt und statt dies auszunutzen passiert einfach garnix.

Für die die es nicht Wissen, Microsoft soll im Zuge der Veranstaltung anfang Mai ein Netbook namens Cloudbook vorstellen welches mit einem Snapdragon 835 arbeiten soll. Während Surface Book und Surface Pro weiter vor sich hinstauben und momentan veramscht werden weil keiner den Schrott will.:rolleyes:
 

heubergen

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#5
Also wenn die internen Benchmarks stimmen sehe ich keinen Grund nicht Chrome OS zu nehmen, es ist ja in allen Punkten besser.
 
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#6
MS bekommt es seit einem Jahr oder länger nicht gebacken ihre Math-Addin für Office 2016 neu zu kompilieren. So viel zum Thema Bildungssektor. Die Entwicklung von OneNote geht seit Jahren auch nicht voran. Die haben absolut Null Plan davon, was notwendig ist.
 

noxon

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#8
Also wenn die internen Benchmarks stimmen sehe ich keinen Grund nicht Chrome OS zu nehmen, es ist ja in allen Punkten besser.
Außer, dass du deine Produkte für dein Tablet und deinen Desktop PC zu Hause alle doppelt kaufen musst.
Wenn du eine Software im Windows Store kaufst, dann kannst du die auf beiden Geräten einsetzen und auch die Interoperabilität zwischen den Geräten ist viel besser als wenn du mit zwei unterschiedlichen Betriebssystemen arbeiten musst.
 
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#9
Au ja ... ich will unbedingt ein mobiles Device haben, das ich ohne aktive Internetverbindung nicht benutzen kann.
Super Konzept! Logisch, daß sich sowas durchsetzt.
 

DjangOC

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#10
Außer, dass du deine Produkte für dein Tablet und deinen Desktop PC zu Hause alle doppelt kaufen musst.
Wenn du eine Software im Windows Store kaufst, dann kannst du die auf beiden Geräten einsetzen und auch die Interoperabilität zwischen den Geräten ist viel besser als wenn du mit zwei unterschiedlichen Betriebssystemen arbeiten musst.
Zahlt die Schule, haben Geräteunabhängige Mehrplatz Lizenzen. Meine Office Suite kann ich auf 5 Handys :fresse: und 5 Dektops installieren.
 
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#11
Au ja ... ich will unbedingt ein mobiles Device haben, das ich ohne aktive Internetverbindung nicht benutzen kann.
Wo liest du heraus, dass es ohne Internet nicht geht? Ich lese nur, dass Apps aus dem Store kommen müssen, aber auch normale x86 Anwendungen laufen - und das ohne Internetverbindung.
Außerdem soll man wohl die Möglichkeit haben, gegen Aufpreis auf W10 Home/Pro upzugraden und dann alle Programme auszuführen.
 
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#12
Sicherheitsbedenken will Microsoft damit zerstreuen, dass Windows 10 Cloud nur Apps aus dem Windows Store installieren kann. Das weckt böse Erinnerungen an Windows RT.
Ach quatsch, Man konnte seit je her Apps querladen, auch bei Windows RT. Und es lief sogar emulierte x86 Software darauf, wenn sie nicht irgendwelche Befehlssätze benötigte, die der Tegra nicht besaß, wie SSE zum Beispiel. Aber Mit 8.1 beendete Microsoft diesen Spuk. Aber Apps querladen funktioniert weiterhin (.msi - müssen aber explizit für RT Geräte sein)
Windows RT war nie schlecht, nein, es war sogar der Konkurrenz überlegen. Aber die Medien ließen daran kein einziges gutes Haar, weil in ihren Köpfen Windows = X86 festzementiert war. Dass aber die Konkurrenz auch keinen X86 Code ausführen konnte und immer noch nicht kann, war ihnen egal. Die ersten Surface RT wurden immer und ständig mit vollwertigen PCs verglichen.

Für die die es nicht Wissen, Microsoft soll im Zuge der Veranstaltung anfang Mai ein Netbook namens Cloudbook vorstellen welches mit einem Snapdragon 835 arbeiten soll. Während Surface Book und Surface Pro weiter vor sich hinstauben und momentan veramscht werden weil keiner den Schrott will.:rolleyes:
Das Cloudbook wird sowas wie das Elite X3 und das Lapdock in einem Gerät kombiniert sein, auf dem die Continuum Oberfläche läuft. Und das ist nicht negativ gemeint, continuum läuft gut und das App Angebot wird stetig mehr und mehr.

Aber solange die Herren Testredakteure rummaulen, weil ihre heißgeliebten Apps, die sie vom X86-Windows kennen, nicht darauf laufen, wird's wieder nix werden. Ich sag nur VLC - Gibt es zwar für Mobile, ist aber Schrott. Und dann einfach den Store zu öffnen und unter den vorgeschlagenen Apps unter VLC den nächsten Player mit der besten Bewertung zu nehmen, wie es unter Android Gang und Gebe ist, darauf kommt von 100 Redakteuren vielleicht nur einer. Die anderen 99 attestieren dann dem App Store dass es keine Apps für dieses Gerät gibt.
 
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Nightwind

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#13
Das Surface 3 war ziemlich gut für den Bildungssektor, leider hat MS es nicht aktualisiert und mitlerweile wird es von iPad pro in die Bedeutungslosigkeit verdrängt.

Das Surface 2 RT war technisch eigentlich ein tolles Gerät, und dank kostenlosem Office 2013 ein Schnäppchen, leider wurde es von MS schnell fallen gelassen.

Gebe Cloudbook 2 Jahre bis die das Projekt killen. Google und Apple sind denen weit Voraus in USA.
 
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#14
War von dem Artikel und der ganzen Sache richtig angetan, bis ich im letzten Absatz lesen musste, dass man nur Programme aus dem App Store installieren kann - dann war es vorbei. Der Store gehört mit zu den größten Mängeln, die Microsoft derzeit hat und trotzdem klammert man sich so daran. Jeder hat doch das ein oder andere Programm, dass man nicht im Store findet, man aber unbedingt braucht. Ich gehöre zu den gebrannten Kindern von Windows RT - einmal und nie wieder. Schade, denn ich glaube dass MS da Anfang Mai mit Sicherheit auch ein schönes Netbook passend zu launcht ...

Das Surface 3 war ziemlich gut für den Bildungssektor, leider hat MS es nicht aktualisiert und mitlerweile wird es von iPad pro in die Bedeutungslosigkeit verdrängt.
Dan gehste mal an ne deutsche technische Hochschule oder Universität und zählst mal die etlichen Surface-Nutzer und die Hand voll iPad Pro Nutzer, Verhältnis 1:10 - mindestens. iPad Pro ist einfach zu teuer und hat keine vernünftige Textverarbeitung bzw. Tabellenkalkulation.
 

gua*

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#15
Das Surface 3 war ziemlich gut für den Bildungssektor, leider hat MS es nicht aktualisiert und mitlerweile wird es von iPad pro in die Bedeutungslosigkeit verdrängt.
Ich hab jetzt in knapp 2 Jahren an meiner Fachhochschule, egal ob bei Technikern oder Mediendesignern, noch keinen Menschen mit einem Ipad Pro gesehen. Macbooks sieht man zu Hauf, Surface Geräte sieht man ebenfalls, aber ein Ipad Pro einfach nirgends.
 

Nightwind

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#16
Dan gehste mal an ne deutsche technische Hochschule oder Universität und zählst mal die etlichen Surface-Nutzer und die Hand voll iPad Pro Nutzer, Verhältnis 1:10 - mindestens. iPad Pro ist einfach zu teuer und hat keine vernünftige Textverarbeitung bzw. Tabellenkalkulation.
Es kommt auf den Studiengang an. An der RWTH Aachen z.B. haben die jungen Semester in der Medizin kaum noch ein Surface (zumindest im Untericht). Selbst das iPad Air hat massiv an Bedeutung verloren. Vor einigen Jahren hat es aber noch so ausgesehen als MS hier echte Chancen hatte.
 

gua*

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#17
Liegt vielleicht daran, dass Mediziner das Ding maximal als Lifestyle Produkt in Anspruch nehmen. Produktiv arbeiten, abseits von Word und Powerpoint, müssen sie ja nicht damit.
 

noxon

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#18
Der Store gehört mit zu den größten Mängeln, die Microsoft derzeit hat und trotzdem klammert man sich so daran.
Ja ist klar. Seit Ewigkeiten meckern die User, dass MS keine Alternative zu den Linux Repositories und Paketmanagern bietet und jetzt hat MS endlich was, was dem entspricht und die User sind wieder nicht zufrieden.
Da fragt man sich, ob es nicht besser angekommen wäre, wenn MS, statt des graphischen Stores lieber hätte ein Commandline Tool wie apt-get hätte herausbringen sollen, was aber im Grunde nichts anderes macht als der jetzige Store.
 

Nightwind

Lt. Junior Grade
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#19
Liegt vielleicht daran, dass Mediziner das Ding maximal als Lifestyle Produkt in Anspruch nehmen. Produktiv arbeiten, abseits von Word und Powerpoint, müssen sie ja nicht damit.
Bei den älteren Generationen von Absolventen würde ich das ähnlich sehen. Aber die Generation iPad scheint damit sehr effizient zu arbeiten in Vorlesungen und Kursen. Alternativ werden auch viele Smartphones für Bilder und Soundaufnahmen verwendet.

Onenote und PDF-Editoren gibt es mitlerweile für jedes Betriebsystem. Für traditionelle Desktopaufgaben haben die meisten natürlich irgendein PC oder Mac, die Tablets sind nur Ergänzung.
 
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#20
Ja ist klar. Seit Ewigkeiten meckern die User, dass MS keine Alternative zu den Linux Repositories und Paketmanagern bietet und jetzt hat MS endlich was, was dem entspricht und die User sind wieder nicht zufrieden.
Ich habe noch nie Sehnsucht nach einem Microsoft eigenen Store gehabt, unter Windows XP & Co. war ich sehr glücklich ohne. An sich spricht ja nichts dagegen, aber als milliardenschwerer Weltkonzern sind Qualität und Quantität nicht nur schlecht, sondern ich würde es als lächerlich bezeichnen, gerade unter Windows RT und Windows Phone.

Als es damals für den PC das "Games for Windows" Prädikat gab und damit erste Versuche einer eigenen Vertriebsplattform entstanden sind, habe ich mich schon beschwert, wie schrottig und halbgar man sich der Sache annimmt. Wenn ich meine Xbox One einschalte und sehe den Games-Store, weiß ich schon, warum ich lieber woanders nach Produkten suche, selbiges gilt für den in Windows 10 implementierten Store. Fängt schon beim Benutzerinterface an.
 
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