[User-Review] Corsair Strafe RGB MX Silent | Mechanische Tastatur

c-3

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[User-Review] Corsair Strafe RGB mit MX Silent Switches | Mechanische Tastatur | by c3



Was steckt drin?

1) Einleitung
2) Lieferumfang
3) Tastatur im Detail
4) MX Silent Switches im Detail
5) RGB-Beleuchtung und Software
6) Fazit





1) Einleitung



Die mechanische Corsair Strafe RGB Tastatur wurde ausgewähltem Publikum erstmals während der diesjährigen Gamescom in Köln gezeigt und erweitert das Gaming-Portfolio der Seemänner aus dem sonnigen Fremont (Kalifornien) um ein weiteres Produkt, das auf exklusive Technik zurückgreifen kann. Seit der ersten Präsentation gegenüber der Presse und Partnern sind knapp drei Monate vergangen und die neue Tastatur der Amerikaner liegt allmählich flächendeckend in den Regalen der Händler.

Die Corsair Strafe RGB-Tastatur orientiert sich dabei grundsätzlich an der bereits seit längerem erhältlichen Strafe-Tastatur. Das schlichte Design wurde dabei 1 zu 1 übernommen. Allerdings kann die Strafe RGB im Vergleich zur normalen Strafe mit mehr als nur einer individuell einstellbaren RGB-Beleuchtung aufwarten. Die Strafe RGB ist die erste Tastatur auf dem Markt, die auf die brandneuen Cherry MX Silent RGB Switches zurückgreifen und exklusiv nutzen kann. Hierbei handelt es sich um lineare Switches, die auf der MX Red-Technologie basieren und eine Dämpfung zur Minimierung der Geräuschkulisse besitzen ohne die Reaktionszeit negativ zu beeinflussen. Alternativ kann die Strafe RGB mit den allseits bekannten Cherry MX Switches des Typs MX Red, MX Blue und MX Brown erworben werden. Des Weiteren wird die Strafe RGB von Haus aus mit einer Handballenauflage ausgeliefert, die der normalen Strafe bis dato vorenthalten wird.




2) Lieferumfang



Die Corsair Strafe RGB wird in einem qualitativ hochwertig bedruckten Karton ausgeliefert, der bereits die Key-Features des im Inneren sicher verpackten Produkts auflistet.



Der Lieferumfang der Strafe RGB umfasst ein Handbuch, die bereits erwähnte Handballenauflage (Soft-Touch-Oberfläche) sowie zwei alternative Keycap-Sets für FPS- und MOBA-Gamer inklusive eines Tools zur einfachen Demontage der Caps.




3) Die Tastatur im Detail









Das Design der Strafe RGB kommt ohne auffällige Designelemente aus. Die Tastatur besitzt einen einfachen, geradlinigen Look, der im Gegensatz zu vielen mechanischen Tastaturen auch "Office-tauglich" ist. Auf Zusatztasten wird dabei verzichteten und Funktionen wie beispielsweise die Regelung der Laustärke werden über die FN-Funktion geregelt. Gefertigt wird die Tastatur aus Kunststoff. Der Werkstoff Aluminium sowie zusätzliche Tasten bleiben damit den schon längere Zeit erhältlichen Tastaturen der K-Serie vorenthalten.






Corsair kehrt bei der Strafe RGB dem kurzzeitig verwendeten "Corsair Gaming"-Logo im Hirschgeweih-Design den Rücken und nutzt nun wieder das altbekannte Logo. Dieses prangt links oben und kann ebenfalls mittels einer RGB-LED an die Switches angepasst werden. Der Corsair-Schriftzug befindet sich dagegen am anderen Ende der Tastatur direkt über dem NUM-Block. Eine Taste zur Regelung der Helligkeit sowie eine Taste zur Sperrung der Windows-Taste wurden oberhalb des Schriftzugs integriert und lassen sich ebenfalls farblich an das restliche Schema anpassen. Die Abmessungen der Strafe RGB sind identisch zur normalen Strafe und betragen 448 x 170 x 40 Millimeter (B x H x T). Das Gewicht der Tastatur fällt dabei mit 1,27 Kilogramm etwas geringer aus als bei der Corsair K70.








Das Kabel der Strafe RGB misst 1,8 Meter und ist damit ausreichend lang. Leider wurde auf ein Sleeving verzichtet und das Kabel an sich ist dick und starr. Zwei USB-Ports werden dabei benötigt um die Tastatur mit dem PC zu verbinden. Ausklappbare Standfüße auf der Unterseite ermöglichen eine Verstellung des Tippwinkels um die Tastatur an die Ergonomie des Nutzers anpassen zu können. Das restliche Feature-Set der Corsair Strafe RGB Tastatur umfasst dabei Full-Anti-Ghosting, einen festverbauten Speicher zur Sicherung verschiedener Profile, 104 Key Rollover und einen durchgeschleiften USB-2.0-Anschluss zum bequemen Anschluss von weiteren Geräten.




4) MX Silent Switches im Detail



Ein Alleinstellungsmerkmal der Strafe RGB sind die zum Einsatz kommenden Switches. Die MX Silent Red RGB werden aktuell exklusiv an Corsair geliefert und vereinen die bekannten Specs der MX Red Switches mit einer patentierten Technologie zur Dämpfung des Geräuschpegels beim Tippen. Genauer gesagt sollen 2-Komponenten-Stößel dabei helfen, das für mechanische Tastaturen obligatorischen „Klackern“ abzuschwächen. Ansonsten unterscheiden sich die Silent-Switches nicht von den normalen MX Red-Switches und bieten eine lineare Schaltcharakteristik, einen Weg bis zum Auslösepunkt von 2 Millimetern und benötigen einen Kraftaufwand von 45 cN bis zur Auslösung der Taste. Typisch für die MX Red-Switches ist des Weiteren der nicht spürbare Umschalt- und Klickpunkt. Garantiert werden dabei seitens Cherry 50 Millionen Auslösungen.






In der Praxis ist ein Unterschied in puncto Geräuschpegel zu den normalen MX Red-Switches hörbar. Die Lautstärke beim Tippen ist weniger markant und das Tippgefühl wirkt aufgrund der Dämpfung einen Wimpernschlag weicher. Dennoch sind die MX Silent RED RGB-Switches äußerst präzise und optimal für exzessive Gaming-Session prädestiniert. Allerdings lässt sich auch gut längere Zeit auf der Tastatur texten. Für FPS- und MOBA-Fetischisten hat Corsair zwei Sets an alternativen Keycaps beigelegt. Zum einen ein WASD-Sets für Shooter und zum anderen ein Set bestehend aus QWERDF für MOBA-Enthusiasten. Die alternativen Caps sind dabei besonders griffig und ergonomisch geformt um ein noch besseres Ingame-Feeling zu ermöglichen.




5) RGB-Beleuchtung und Software










Alle Tasten der Corsair Strafe RGB lassen sich individuell mit 16,7 Millionen verschiedenen Farben beleuchten. Die Fläche zwischen den Keys ist dabei weiß, was einen fließenden Farbübergang zwischen den einzelnen Keys ermöglicht und die Beleuchtung insgesamt homogener wirken lässt. Auch die Seiten der Strafe RGB besitzen eine Beleuchtung. Hier kann allerdings nicht aus verschiedenen Farben gewählt werden und die Wahl muss zwischen "An" (Weiß) oder Aus" getroffen werden. Des Weiteren sind die verschiedene Helligkeitsstufen sowie die Möglichkeit die Beleuchtung zu deaktivieren vorhanden. Grundsätzlich ist die Beleuchtung der Strafe RGB beeindruckend – die Farben sind satt und leuchten kräftig. Lediglich die Beleuchtung der Enter-Taste fällt in puncto Intensität etwas ab.







Die Corsair CUE-Software (Corsair Utility Engine) dient dabei als Schaltzentrale der Beleuchtung und der Erstellung von Profilen und Makros. Hier können verschiedene Beleuchtungsprofile angelegt werden. Zum einen kann die grundsätzliche Beleuchtung eingestellt werden, zum anderen können Effekte programmiert werden die beim Auslösen einer Taste ausgeführt werden. Beispielsweise kann ein Kräuseleffekt verwendet werden. Dieser verursacht eine Farbwelle, die sich von der betätigten Taste aus über die ganze Tastatur ausbreitet. Natürlich können via CUE individuelle Profile für verschiedene Anwendungen gespeichert werden und Makros einprogrammiert werden. Die CUE Link-Funktion erlaubt es des Weiteren eigene (Farb-)Profile mit der Community zu teilen oder sich von anderen Nutzern Profile herunterzuladen.




6) Fazit





Mit der Strafe RGB liefert Corsair eine ausgereifte und überzeugende Mech-Tastatur ab, die über exklusive Features verfügt. Die Basis jeden Produkts, sprich die Verarbeitungsqualität ist tadellos. Obwohl im Gegensatz zur Vengeance K70 RGB, die quasi den Vorgänger darstellt, auf Aluminium verzichtet wurde, wirkt die gesamte Tastatur robust. Das Produktdesign ist dabei gradlinig und zurückhaltend. Gerade Linien und ebene Flächen verleihen der Strafe einen minimalistischen Look, der in jede Umgebung passt. Der größte Pluspunkt der Strafe RGB sind die Silent-Swichtes mitsamt RGB-Beleuchtung. Die getroffenen Maßnahmen zur Reduzierung des Geräuschpegels greifen und machen die Strafe RGB zur leisesten mechanischen Tastatur auf dem Markt. Dennoch stehen die MX Silent RED RGB-Switches den normalen MX Red-Switches in Bezug auf Präzision und Schnelligkeit in nichts nach. Vor allem FPS-Enthusiasten dürften voll auf ihre Kosten kommen. Texten lässt sich ebenfalls gut, wobei taktile Switches hier in vielen Augen die Nase vorn haben. Die integrierte RGB-Beleuchtung lässt sich dabei bequem einstellen, ist hell und kräftig und ermöglicht eine hohe Individualisierungsmöglichkeit. Die CUE-Software ist angenehm ausgereift und bietet in Verbindung mit der Strafe RGB eine Fülle an Einstellungsmöglichkeiten. Der Lieferumfang der Strafe RGB ist recht üppig und bietet im Vergleich zur Vengeance K70 RGB nun auch eine gummierte Handballenauflage. Die alternativen Keycaps für FPS- und MOBA-Spieler sind eine nützliche Dreingabe, die sicher auf Gegenliebe stoßen wird. Abgerundet wird das Gesamtpaket von Features wie dem USB-Anschluss, der praktischen Taste zur Sperrung der Windows-Taste sowie den gängigen Specs wie der 1000 Hz-Pollingrate, dem Full-Anti-Ghosting, dem Speicher zur Sicherung verschiedener Profile und dem 104-Key-Rollover.

Anlass für Kritik gibt es kaum. Das Anschlusskabel kommt leider ohne Sleeving daher. Darüber hinaus ist es relativ dick und ziemlich starr. Dies hätte besser gelöst werden können. Des Weiteren fehlen dedizierte Zusatztasten um beispielsweise die Lautstärke regeln zu können ohne auf die doch unbequeme FN-Funktion zurückgreifen zu müssen. Als Sahnehäubchen wäre natürlich der Einsatz von Aluminiumelemente, ähnlich wie bei der K70 RGB, wünschenswert gewesen, doch dies ist Meckern auf hohem Niveau.

Alles in allem liefert Corsair mit der Strafe RGB ein sehr gutes und vor allem ausgereiftes Produkt ab, das ohne schwerwiegende Mängel auskommt. Der aktuelle Straßenpreis von knapp 160 Euro hat es allerdings in sich. Die exklusiven Silent-Swichtes sowie die Klasse RGB-Beleuchtung lässt sich Corsair mit einem in vielen Branchen üblichen Premium-Aufschlag versilbern.

Danke an Corsair Gaming für die schnelle und unkomplizierte Bereitstellung des Musters.
 
Zuletzt von einem Moderator bearbeitet:

HughHeffner

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Gerade als jemand mit grossem interesse an der tastatur finde ich es ziemlich dreist, diese kopie eines tests als user review zu verkaufen. Gerade als echte privatperson, die diese tastatur selber kauft und sich auch mit den selben problemen rumschlaegt, waere man hier auf dinge eingegangen , die wirklich wichtig sind. Es ist zb keine rede davon, dass auch andere silent switches wie black und brown da sein sollen, diese in deutschland aber zu identifizieren fast unmoeglich ist , da dies selten in der artikelbeschreibung steht. Ich bin kein mensch, der 3 tastaturen im internet bestellt um nachher eine zu behalten , also kaufe ich erstmal nicht ...
 

c-3

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Kopie eines Tests?! Bitte um Erklärung. Übrigens gibt es die MX Black und Brown keineswegs als "Silent"-Switch, siehe Cherry...
 

JackA$$

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Sehr schönes Review mit klasse Bildern. Ein Fehler ist mir aufgefallen:
Das Fazit liest sich auch gut, wobei ich z.B. kein Problem mit FN + F-Tasten für Mediensteuerung hätte.
Da in dem Anschlusskabel 2x USB geführt wird, wird es leider dick und starr. Um das zu vermeiden, hätte Corsair 2x Anschlusskabel führen müssen, was vermutlich auch nicht jedem gepasst hätte und ob jetzt gesleevt oder nicht ist auch eher ne Glaubensfrage und hätte das eh schon dicke Kabel noch dicker gemacht.
Was mich an der Tastatur wieder stört, die iOne typischen Modifier-Tasten, die eine Größe entgegen jeglichem Standard haben.
Dafür ist der Preis nicht versilbert. Wenn man sich bei der Konkurrenz wie Razer (Black Widow Chroma mit Kailh-RGB für 200,-), Logitech (G910 mit Romer-G für 180,-), Qpad MK-90 (mit MX-Red RGB für 170,-) und co. umsieht, dann liegt die Strafe, obwohl exklusive Schalter verbaut sind, mit 160,- doch recht günstig.
Eine Frage habe ich: Ist eine Metallplatte verbaut, da du permanent von Kunststoff anstatt Alu sprichst?

@HughHeffner: Wenn du schon solche Anschuldigungen in den Raum wirfst, dann solltest du wenigstens deine Quelle nennen, wo denn das Original Review steht. Es gibt auch User, die in mehreren Foren unterwegs sind (auch mit anderen Namen) und ihr Review für alle bereit stellen.
Auch ist es belanglos, ob es noch andere MX-Silent Schalter gibt. Wenn du Interesse an einer anderen Tastatur hast, wäre es nicht verkehrt, sich darüber vorher zu informieren, wo sich spätestens da dann raus stellt, dass MX-Silent verbaut sind. Wenn nichts über MX-Silent bei der ausgewählten Tastatur steht, ist vermutlich dann auch kein MX-Silent verbaut. Auch handelt es sich nur um ein Review einer Tastatur und nicht um einen Test.
 

HughHeffner

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Es geht sich darum, dass es sich user review nennt. Wenn mir eine tastatur zur verfuegung gestellt wird, habe ich eventuell einen anderen blickpunkt , als haette ich grade selber die 160 euro bezahlt... Ich glaube dem te, was er da schreibt. Trotzdem ist der test auffaellig positiv geschrieben. Und ich habe nichts von anderen tastaturen geschrieben sondern meine die strafe rgb silent und keine andere. Es scheint tatsaechlich so, dass der deutsche markt nur die red variante abbekommt. Dass dies seitens der haendler nicht transparent kommuniziert wird, stand vor ca 3 wochen in diesem forum.nda brauche ich keine andere quelle...
 

HughHeffner

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Immer noch nicht verstanden. Ich rede NUR von der silent, siehe oben... Die gibt es in red und black und bis jetzt nur angekuendigt und nicht in europa erhaeltlich sind noch SILENT blue, green und brown...
 

BRAINs

Ensign
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Das Gewicht der Tastatur fällt dabei mit 1,27 Kilogramm etwas geringer aus als bei der Corsair K70.
Das stimmt so nicht. Da ich derzeit die Strafe Silent und auch eine K70 zum Vergleichen hier habe ist mir schon beim Auspacken aufgefallen, dass die Strafe schwerer ist. Jetzt habe ich nachgewogen und da wiegt die Strafe knapp 1,3 kg und die K70 nur 1 kg.

Für erwähnenswert halte ich auch, dass Corsair bei der Strafe auf gummierte Aufstellfüße verzichtet hat. Bei der K70 sind die gummiert. Dadurch steht die K70 sehr fest auf dem Schreibtisch, während die Strafe leider rutscht. Wieder mal einen Cent an Produktionskosten gespart...
 

blackiwid

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muss sagen in der Kategorie "volle tastatur" DE mag sie ne gute Tastatur sein.

Nur halte ich diese Klasse nicht fuer gut fuer die meisten Menschen, so finde ich schon das klassische deutsche layout no Verschlechtererung der englischen Variante mit dem kleineren Shift links. Gerade der kleine Finger ist der schwaechste und wird bei viel schreiben als erstes weh tun auch sind Tastenhaltevorgaenge sogenannte "Key Chords" generell fuer die Finger eher schlecht. hier bei der Tastengroese zu sparen halte ich einen grossen Fehler. Aber klar fuer Leute die viel deutsch schreiben gibt es in guenstigen Regionen dazu wenig alternativen.

Aber selbst wenn man beim deutschen Layout bleiben will und diese Taste akzeptiert, gibt es auch an der vollen laenge der Tastatur Kritik der Zahlenblock mag in seltenen Momenten bei manchen wenigen Leuten sicher auch heufiger angenehm sein, wenn man km lange zahlenbloecke ein tippt, aber bei den meisten ist dies selten der Fall. Dagegen ist der zusatezliche Platzverbrauch auf dem Schreibtisch nicht zu vernachlaesigen und noch schlimmer der Weg zwischen schreibposition "homerow" beider haende und der Maus groesser, da dieser Wechsel eh schon immer eine grosse pause zwischen aktionen dar stellt und auch die groessere bewegund wenn man sie hunderte male am Tag macht einzeln gering ist aber auch bei hundertenn malene ermuedet und die arbeitsgeschwindigkeit reduziert.

Man kann sogar drueber nachdenken die pfeiltasten auch irgendwie los zu werden, kann aber jeh nach software oder ersatzmechanismus zu Problemen fuehren, Aber bei dem Ziffernblock ist das nicht zu erwarten, es ist wenn man es hin und wieder mal braucht eher zu raten ein seprate usb ziffernblock dafuer zu kaufen die man dann unterhalb oder oberhalb der tastatur oder links davon hin stellt. Wenn dies wirklich noetig ist.

Eine dritte alternatevie die all diese probleme zu 100% loest und noch darueber hinaus, die dann auch nicht mehr wirklich viel teurer ist wie die hier genanntenn 165 Euro waere folgende:

https://www.computerbase.de/2014-01/truly-ergonomic-mechanical-keyboard-test/

(die kann man auch auf deutsch oder englisch per pin umstellen und hat trotzdem nen vollwertigen shift key auf beiden seiten.

Fuer Entwickler vorallem kann ich auch noch auf Ergodox verweisen, neben noch mehr Daumentasten, ist diese 2 teilig und laesst sich vom daher vom winkel und abstand der beiden teile zueinander noch besser auf die eigenen Haende an passen.

Diese konnte ich leider noch nicht testen.
 

FranzvonAssisi

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Es geht sich darum, dass es sich user review nennt. Wenn mir eine tastatur zur verfuegung gestellt wird, habe ich eventuell einen anderen blickpunkt , als haette ich grade selber die 160 euro bezahlt...
Ja, klar, aber es geht ja erstmal um die Tastatur und nicht um den Preis. Außerdem finde ich, dass sehr differenziert auf die Tastatur eingegangen wird und im Fazit wird ja sogar der hohe Preis sowie die anderen Kritikpunkte genannt werden!

Trotzdem ist der test auffaellig positiv geschrieben.
Nö, eigentlich nicht... Aber von einer Tastatur für soviel Geld, sollte man erwarten können, dass es keine bzw. kaum Kritikpunkte gibt.

:p

Lg, Franz
 

ph0enX

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@blackiwid: Also ich persönlich kann das gar nicht verstehen und hatte noch nie irgendeines der genannten Probleme die du hier so drastisch hervorhebst.

Selbst für nicht viel Zahlen Tipper finde ich den Numblock außerordentlich praktisch.

Allein die Zeit die du nennst, um von der Maus auf die Tastatur zu wechseln ist die Zeit, die ich mir alleine beim Tippen einer IP mit dem Zahlenblock wieder hereinhole.

Denn, ob ich jetzt nur mit der rechten Hand über den Zahlenblock fliege, und mit der Linken Hand nur den Punkt tippe, oder immer mit einer Hand zwischen den Zahlen hin un her tippe und mit der anderen den Punkt, dann bin ich mit dem Zahlenblock einfach schneller.

Und ich glaube, dass ich nicht allzuviel schneller bin ohne Zahlenblock. Denn diese 0,2 Sekunden, die ich lnger brauche um zwischen der Maus und der Tastatur zu wechseln wird sicher auch der Arbeitgeber verkraften...
 

ITX

Commander
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Ob man gleich von Kopie eines Tests reden kann weiß ich nicht. Ich teile aber deine skeptische Haltung. Ein "Review" von einem neuen Mitglied mit null Beiträgen, der sich dann auch noch c(Corsair?)-3 nennt, soweit 'vernetzt' ist, um von Corsair Testmuster zur Verfügung gestellt zu bekommen und sich selber als PR Guy einer taiwanesischen PR agency betitelt (Corsair maintains a production facility in Taoyuan City, Taiwan); da gehen zumindest bei mir die Alarmglocken an. Es stellt sich zudem die Frage, wie sich in den Text html-'Tags' verirren konnten.
Ich halte es daher wie mit Autotests: Nice to know, aber ich bilde mir meine Meinung dann doch lieber selber/woanders.
 
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