Windows 10 ISO Download

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Mit der ISO-Datei von Windows 10 lassen sich bootfähige USB-Sticks zur Installation erstellen. Dafür kommen Programme wie das USB/DVD-Downloadtool in Frage. Alternativ kann auch das Windows 10 Media Creation Tool von Microsoft genutzt werden, das bootfähige Medien direkt erstellt.

Windows 10 ISO-Datei im kostenlosen Download

Windows 10 lässt sich kostenfrei herunterladen und eine gewisse Zeit auch nutzen. Für Windows-Nutzer, die vor dem 29. Juli 2016 auf Windows 10 geupdatet haben, war das Upgrade zwar kostenlos. Möchte man das Betriebssystem allerdings jetzt dauerhaft verwenden, muss man eine Lizenz erwerben, unabhängig davon, ob man eine vorherige Windows-Version besitzt oder nicht.

Das neue Startmenü mit Liste und Kacheln
Das neue Startmenü mit Liste und Kacheln

Auf ComputerBase finden sich sowohl die 32-Bit- als auch die 64-Bit-Version von Windows 10 zum Herunterladen in der ISO-Version. Für den Download empfiehlt sich eine schnelle Internetverbindung, da dieser mit mindestens 3 GB zubuche schlägt. Zusätzlich bietet ComputerBase auch eine noch nicht für alle Anwender freigegbene Insider Preview an, die neue Funktionen, aber auch noch Fehler enthalten kann.

Neben der für die meisten Privatanwender ausreichenden Home-Version gibt es auch in Windows 10 wieder eine Pro-Variante, die einige zusätzliche, vor allem für Geschäftskunden interessante Funktionen mitbringt.

Optional lässt sich das Startmenü immer noch im Vollbild nutzen
Optional lässt sich das Startmenü immer noch im Vollbild nutzen

Windows 10: Funktionen und Eigenschaften im Überblick

Windows 8 wurde von vielen Nutzern und Experten kritisiert, da die Ersetzung des Startmenüs durch einen Bildschirm mit Kacheln nicht jedermanns Geschmack traf. Windows 10 macht diesen Schritt nun zum Teil rückgängig. Zwar gibt es immer noch Kacheln, wie man sie auch von Windows Phone kennt, diese sind jetzt allerdings in das bekannte Startmenü integriert.

Auch die Trennung von sogenannten „Apps“ und „normalen“ Anwendungen wurde aufgehoben, da auch Apps nun im Desktop-Modus in einem Fenster starten – nicht mehr im Vollbildmodus. Dieser ist allerdings immer noch vorhanden: Der Tablet-Modus funktioniert sehr ähnlich zu Windows 8 und ist vor allem für reine Tablets oder 2-in-1-Geräte mit dem neuen Windows-OS vorgesehen. Beibehalten wurde hingegen die unlogische Trennung von Einstellungsmöglichkeiten in zwei unterschiedlichen Menüs (Einstellungen und Systemsteuerung).

Zwei virtuelle Desktops mit einmal drei und einmal einem Fenster
Zwei virtuelle Desktops mit einmal drei und einmal einem Fenster

Windows 10 „klaut“ von Windows Phone

Windows 10 bietet außerdem eine von Windows Phone übernommene Benachrichtigungszentrale. Ähnlich wie auf Smartphones sollen hier Benachrichtigungen von Mails, Messengern oder Browsern zusammengefasst werden. Eine weitere wichtige Neuerung ist die Einführung von mehreren virtuellen Desktops, die einen schnellen Wechsel zwischen verschiedenen Programmen ermöglichen.

Ebenfalls neu mit Windows 10: Der digitale Sprachassistent Cortana, mit dem sich Befehle auf dem Computer ausführen lassen. Auch Suchanfragen kann man darüber ausführen, allerdings wird hier immer die Microsoft-Suchmaschine Bing verwendet. Hinzu gesellt sich der MS-Browser Edge, der gegenüber Internet Explorer zahlreiche Vorteile bietet.

Zu guter letzt bringt Windows 10 auch unzählige Designverbeserungen mit sich. Das Aussehen wirkt nun stimmiger und auch kleinere Standard-Apps wie der Taschenrechner strahlen in einem neuen Gewand.

Cortana fragt nach dem Namen des Anwenders
Cortana fragt nach dem Namen des Anwenders

Windows 10: alle neuen Funktionen im Detail

Mehr Informationen zu Windows 10 liefern die Artikel

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