Leserartikel Der Ideale Gaming-PC: Spiele-PC selbst zusammenstellen

@Bl4cke4gle: :daumen:

@hansstier:
konnte dir der typ da auch sagen warum das erst nach über nem jahr probleme macht? bzw warum das ausgerechnet für "probleme mit der grafikkarte" (wie die aussehen hast du bisher ja nicht gesagt) sorgen soll?

nochmal: für probleme mit ner AMD-graka wäre das hier das richtige subforum: Grafikkarten: Probleme mit AMD
 
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@hansstier Alles klar :D Sorry, der Typ hat mal so gar keine Ahnung ;)
Natürlich läuft dein RAM auf 2133MHz, wenn kein XMP aktiviert ist. Und wenn es aktiviert wäre, dann würde es auch auf 3000MHz laufen und nicht auf 2933 MHz laufen. Der gute Mann hat offensichtlich verwechselt, dass häufig eher empfohlen wird, den Takt auf 2933MHz zu senken, um Stabilität zu gewährleisten. Ihn von 2933 auf 3000 zu erhöhen ist also Unsinn (zumal nicht einstellbar, da der nächsthöhere Schritt 3200 ist).
Des Weiteren testen die Boardhersteller eben NICHT jeden RAM und nur deswegen tauchen nicht alle RAM-Module in der Liste auf. Genauso ist es andersherum: Die RAM-Hersteller testen NICHT jedes Board.

Aber wenn jemand schon in diesem Zusammenhang mit Wörtern wie "Frequenzspektrum erweitern" um sich wirft, disqualifiziert sich damit schon selbt. :D ;)

Sorry, aber ich bin gerade ein wenig belustigt. :)
Ergänzung ()

My fault, es gehen ja nur 133-MHz-Schritte. 3000 MHz sollten gar nicht einstellbar sein. Ist korrigiert.
 
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Das Thema RAM ist aber bei Ryzen 1000 tatsächlich eher ein Thema als bei nem 2000er. Da spielt die CPU eine extreme Rolle, ich habe 2 CPUs hier, die auf dem gleichen Board und mit gleichen RAM-Kits komplett unterschiedlich arbeiten. Also da ist echt vorsicht walten zu lassen.

Trotzdem gehört das Thema hier nicht rein.

Was ich aber zu dem Thema hier noch betragen kann:
Der G.Skill AEGIS 3000MHZ wird leide rnicht nru aus einer Sorte ICs hergestellt, so dass man da verschiedenste ICs auf dem RAM findne kann. ggf. erzugt hier die Gesamtkombination dann für ein Problemchen mit irgenden nem Timing, ...
Das kann man aber selbst bei Probe-Bauten der CFGs nicht immer feststellen.
 
Das 900 Euro-System sollte mal aktualisiert werden...

Der 8700 ist auf 330 Euro gestiegen. Man kriegt das AMD-System ohne nenenswerte Einbusen 120 Euro billiger. Wer die 120 Euro zum AMD-System übrig hat, sollte sich lieber eine stärkere Grafikkarte einbauen und nicht den 8700-er kaufen. Interessanterweise fehlt die RX 5700 als Alternative im 900 Euro System während die teurere Nvidia 2060 Super enthalten ist.... Die zur Vega 100 Euro teuerer RX 5700 bringt deutlich mehr als der 8700-er. Also da muss der 8700 raus, der 9400F rein und die RX5700 als Alternative bei den Grafikkarten....
 
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Jo, die kleinste Custom-XT liegt jetzt bei 399€:
8GB Powercolor RX 5700XT Dual DDR6 (Retail) - RX 5700 XT | Mindfactory.de
Da wäre man bei 985€, was ja auch noch vertretbar ist. Beim NT könnte man noch sparen:
650 Watt Corsair CX Series CX650M Modular 80+ Bronze - Netzteile ab 600W | Mindfactory.de
Die HoldUpTime ist ausreichend:
Corsair CX650M PSU Load Testing


Wer unter 900€ bleiben will schafft Das nur mit der nonXT-Blower. (ideal für ältere Gehäuse mit schlechtem Airflow)
8GB Sapphire Radeon RX 5700 Aktiv PCIe 4.0 x16 (Retail) - RX 5700 | Mindfactory.de
Dafür reicht dann auch das kleinere NT vom 750€-PC. (in der Kombi AMD-CPU+GPU)
Navi ist halt sparsamer als Vega.
 
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Wieso wird eigentlich durch die Bank eine SATA SSD gegenüber einer billigeren und schnelleren NVME M.2 SSD
empfohlen?

Crucial MX500 SATA SSD 500GB ab 63.45€

vs.

Intel 660p 500GB ab 59.99€
https://geizhals.de/intel-ssd-660p-...ssdpeknw512g8xt-ssdpeknw512g8x1-a1859203.html
oder
Crucial P1 500GB ab 65.40€
https://geizhals.de/crucial-p1-ssd-500gb-ct500p1ssd8-a1907664.html


Wenn eine NVME M.2 SSD schneller und dazu noch billiger ist, dann greife ich doch zu dieser?
Oder übersehe ich da einen Nachteil, der mir nicht bewusst ist?
Ich möchte mir nämlich einen neuen Datenspeicher kaufen und würde da zu der NVME tendieren.
(nicht die Sig beachten, Board mit M.2 ist dann vorhanden)
 
GerryB schrieb:
Finde ich persönlich an der falschen Stelle gespart. Der billige Gleitlagerlüfter darin gehört jedenfalls eher nicht in das Preissegment. Ein Enermax Revolution DF (das man übrigens durchaus als Alternativempfehlung aufnehmen könnte) kostet einen 10er mehr und befindet sich gleich in einer ganz anderen Kategorie, zusammen mit Corsair RMx und SP 11.
 
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Danke für den Hinweis!
Handelt es sich hierbei um einen Extremfall bzw. Ausnahmefall oder einen Normalfall, der auch oft für einen Benutzer auftritt der nicht ständig grosse Daten liest/schreibt?

Würde halt gerne wissen ob für mich eine NVME wie die 660p mit 1TB kein Fehlkauf wäre.
Im moment würde die preisliche Lage hier in der Schweiz für mich so aussehen:
Intel 660p 1TB 89.-
Samsung 860 QVO 1TB 109.-
Crucial MX500 1TB 110.-
 
Na-Krul schrieb:
QLC SSDs wie die 660p sind nur schneller als die MX500 solange der SLC Cache nicht voll ist, was entweder durch schreiben großer Datenmengen oder wenn zu wenig freier Speicherplatz auf der SSD vorhanden ist eintritt. I

Da wir hier von Gaming PC reden, halte ich diese Vorgabe für fragwürdig

Die meisten Gamer laden ihre Spiele bei Steam und Co mit Internet das nur in Ausnahmefällen 100 Megabyte pro Sekunde überträgt. Das pickt jede QLC SSD.
 
@tek9 : und worauf soll das OS installiert werden? Als zusätzliche SSD könnte man die 660p schon nehmen, aber nicht als einzige.

Außerdem verliert eine QLC SSD auch an Lesegeschwindigkeit sobald direkt aus dem QLC gelesen wird und nicht aus dem SLC Cache... merkt man bei den Benchmarks nur nicht.
 
@Jesterfox was spricht dagegen Windows auf einer QLC SSD zu installieren wenn nur mit dem Rechner gezockt wird?

Inwiefern merkt man in Benchmarks nichts davon wenn SSD nur die ersten Paar GB schnell lesen können? Das kann man mit ATTO oder AS etc messen.

Inwiefern werden denn größere Datenmengen von Windows gelesen oder geschrieben wenn nur gespielt wird?

Wir reden hier von Gaming PC und nicht über Video Workstations oder Rechner auf denen ISO Dateien mit diversen Gigabyte bearbeitet werden

Fragen über Fragen :)
 
Wahrscheinlich merkt man nicht viel... wohl auch nicht unbedingt davon dass die 660p eigentlich zu wenig DRAM Cache hat um die volle Mappingtabelle im RAM zu halten. Aber der Aufpreis zur MX500 ist halt auch sehr gering, weshalb ich persönlich lieber zu der greifen würde.
 
Wann welcher Nutzer in die "QLC Mauer" beim schreiben ODER lesen rennt ist sehr unterschiedlich. Aber in der Praxis merkt man den Unterschied 1800 MB/s zu 550 MB/s selten, da oft andere Flaschenhälse wie z,B, Daten Dekomprimierung/Cpu oder Gpu vorliegen. Sobald aber der Cache voll ist und die QLC Mauer erreicht wird merkt man es sogar im normalen Windows Betrieb mit Programmladezeiten, Browser/Tab start etc. und muss nicht erst zum großen Level in Spielen laden schauen. Wer eine QLC SSD kauft sollte genau wissen was er/sie tut, ansonsten kann man einfach nur zu einer konstanten Option raten, und das sind eben z.B. MX500, 860 Evo, MP510 oder 970 Evo.
Test zu der Thematik z.B.: https://www.hardwareluxx.de/index.p...est-guenstige-ssd-mit-grossen-schwaechen.html
Aktuell ist der geringe finanzielle Vorteil der QLC Optionen so gering, dass ich dafür keinen Platz in den Hauptempfehlungen sehe.
 
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Man "spürt" doch von der potentiellen Mehrleistung in der sequentiellen Übertragung bei der P1 oder 660p als nvme-SSD eigentlich nix, es sei denn, man schiebt größere Daten auf eine andere nvme-SSD. Allerdings wird die Leistung bei überlaufendem Cache schlechter als bei der MX500. Bei der Ausgangslage finde ich die billigen nvme-SSDs jetzt nicht wirklich interessant(er).

Spannend wird es mE erst, wenn die wirklich guten nvme-Exemplare wie 970 evo, SX8200 pro sowie die Phison PS5012-E12-basierten Modelle bzw. generell diese Leistungsklasse genauso teuer sind wie die ausgereifte SATA-Referenz. Dann kann bzw. sollte man da umstellen.
 
Die 970 Evo etc wird es nimmer in dem Preisbereich geben die heute die QLC SSD besetzten.

Es wird eher so laufen das die Schwächen von QLC mit besseren Caching Algorithmen bzw größeren Caches stärker kaschiert werden.

So wie es in der Vergangenheit mit MLC und TLC auch geschehen ist. Man sollte nicht vergessen das auch von diesen Technologien zu Anfang abgeraten wurde.

BTW In dem Artikel aus dem Luxx konnte ich nicht erkennen wie die Intel NVMe langsamer sein soll als eine 500MX.
 
https://www.anandtech.com/show/13512/the-crucial-p1-1tb-ssd-review/3

sowie dort S. 6:

When the Crucial P1 has plenty of unused capacity and its SLC cache is large enough to contain the entire 16GB of test data, the burst random read performance is excellent. When the drive is full and the test data can no longer fit in the SLC cache, the performance falls behind the Crucial MX500 and most low-end NVMe SSDs.
(...)
The sustained random read performance of the Crucial P1 at low queue depths is mediocre at best, falling behind most TLC-based NVMe SSDs and the Crucial MX500. By contrast, the Intel 660p manages to retain its high performance even on the sustained test, indicating that the Intel drive kept more of the test data in its SLC cache than the Crucial P1 does. When the test is run on a full drive, the P1 and the 660p have equivalent performance that is about 12% slower than the P1 with only the 64GB test data file.
 
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