Würde das nicht aber für eine Überforderung des Schiedsrichters sprechen ?
Wenn man sich diesen Schwäche bewusst ist, warum wird nichts dagegen unternommen ?
Bedeutet auch bekannte Bewegungsmuster zu reagieren nicht auch das man den Spielern beibringen kann eben solche Lücken auszunutzen, könnte das der Grund sein warum bestimmte Spieler mit deutlich mehr davon kommen ?
Mit der Torlinientechnik und dem Videobeweis wurde doch die von dir kolportierte Überforderung angegangen.
Ich seh im Übrigen weniger eine Überforderung, eine Fehlerquote von ca. 5 % spricht nicht dafür (große Fehlentscheidungen tun natürlich trotzdem weh).
Die Schiedsrichter selbst bemängeln ja ihre Leistung in der Saison 16/17 und sehen ein Teil des Problems in der "tollen" Führung durch Fandel und Krug (siehe Vorwürfe Gräfe und Dr. Brych).
Und ja, wenn sich Spieler intelligenter verhalten würden, gäbe es mehr Fehlentscheidungen. Aber, es ist ja nicht nur ihre Reaktion, sondern die aller betroffener Spieler. Reflexe kommen dennoch oft durch. Wenn ich bei einem Pressschlag z. B. keine Ahnung habe, wer den Einwurf bekommen soll, beobachte ich einfach, wie sich die beiden Spieler des Pressschlages verhalten. Wer geht zum Ball, wer läuft rückwärts usw. Die Spieler spüren eher, wer recht hat.
NoD schrieb:
Vidals letztes gutes Spiel ist auch schon ne Weile her.
Noch dazu hat sich dieser Zeitgenosse oft nicht im Griff und gehörte hin und wieder mal vom Platz gestellt. Selbst als Bayern-Sympathisant in den meisten Spielen, würde ich mir da mehr Karten wünschen.
Der Hasenhüttl wird ja jetzt ziemlich unsachlich. Naja, sei ihm vergeben.Wäre ja dafür, dass Trainer nicht nur den SR-Schein machen müssten, sondern auch mal 10-20 Spiele pfeifen.
