Magellan
Fleet Admiral
- Registriert
- Apr. 2006
- Beiträge
- 24.086
Mit 50+1 ist die BL für Investoren nur begrenzt interessant, Werbefläche für reine Geldgeber die sonst ihre Klappe halten, aber eben kein Projekt in das man im großen Maßstab investiert.
Konkurrenz die auch finanziell auf Augenhöhe mit Bayern spielt ist damit nicht in Sicht, mittelfristige Ausnahme könnte evtl RB sein.
Damit wären wir beim nächsten Punkt - wie ist das zu rechtfertigen dass Leipzig einen solchen Investor hat, man es aber anderen per 50+1 verbietet? Und was wenn ein paar andere Investoren entsprechende Clubs aus der Versenkung holen und die Traditionsclubs verdrängen nur weil man bei denen nicht einsteigen kann?
International wird die Schere zwischen der BL und den Investorenligen immer größer werden.
Mancher Vetternwirtschaft unserer Traditionsvereine würde ein professioneller Investor auch strukturell ganz gut tun.
...
Gründe gibt es genug, genauso wie es genug pro 50+1 gibt - die Frage ist am Ende welches Ziel will man überhaupt verfolgen? Ich weiß nicht ob der Status Quo noch so ganz zur Kommerzialisierung im Profisport passt und aufhalten oder umkehren werden wir die auch nicht mehr.
Wir bremsen Ablösen auch nur bedingt indem wir weniger Geld in unserer Liga haben, der Effekt ist halt dass alle interessanteren Spieler dann für unsere Clubs unbezahlbar sind, der Markt ist schließlich ein internationaler der keine Rücksicht auf die BL nehmen wird. Günstiger bleiben nur die Spieler die international keiner will.
Edit: Was viel wichtiger ist - die roten (und ein paar blaue) Sitze kommen in der Sommerpause
https://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/fc-bayern-gestaltet-allianz-arena-um-100.html
Konkurrenz die auch finanziell auf Augenhöhe mit Bayern spielt ist damit nicht in Sicht, mittelfristige Ausnahme könnte evtl RB sein.
Damit wären wir beim nächsten Punkt - wie ist das zu rechtfertigen dass Leipzig einen solchen Investor hat, man es aber anderen per 50+1 verbietet? Und was wenn ein paar andere Investoren entsprechende Clubs aus der Versenkung holen und die Traditionsclubs verdrängen nur weil man bei denen nicht einsteigen kann?
International wird die Schere zwischen der BL und den Investorenligen immer größer werden.
Mancher Vetternwirtschaft unserer Traditionsvereine würde ein professioneller Investor auch strukturell ganz gut tun.
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Gründe gibt es genug, genauso wie es genug pro 50+1 gibt - die Frage ist am Ende welches Ziel will man überhaupt verfolgen? Ich weiß nicht ob der Status Quo noch so ganz zur Kommerzialisierung im Profisport passt und aufhalten oder umkehren werden wir die auch nicht mehr.
Wir bremsen Ablösen auch nur bedingt indem wir weniger Geld in unserer Liga haben, der Effekt ist halt dass alle interessanteren Spieler dann für unsere Clubs unbezahlbar sind, der Markt ist schließlich ein internationaler der keine Rücksicht auf die BL nehmen wird. Günstiger bleiben nur die Spieler die international keiner will.
Edit: Was viel wichtiger ist - die roten (und ein paar blaue) Sitze kommen in der Sommerpause
https://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/fc-bayern-gestaltet-allianz-arena-um-100.html
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