News Stream-Ripping: Musikindustrie verklagt YouTube-mp3.org in den USA

Daniel

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#1
Die Musikindustrie wendet sich gegen die Anbieter von Stream-Ripping-Diensten. Ins Visier gerät dabei zunächst die Website YouTube-mp3.org, dessen Betreiber in Deutschland sitzt. Die Website soll für über 40 Prozent der illegalen Ripping-Aktivitäten verantwortlich sein.

Zur News: Stream-Ripping: Musikindustrie verklagt YouTube-mp3.org in den USA
 

HuNtaYo

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#4
Ist ausnahmsweise mal eine Klage die ich durchaus nachvollziehen kann.
 
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#5
Die alte Leier der sich beschwerenden Musikindustrie.
Ich hoffe, dass auch der Bundesgerichtshof hier entscheidet, dass Youtube keinen Schadensersatz zahlen muss.

Ich persönlich werde auch weiterhin Lieder, die ich z.B. bei Spotify nicht finde, aber bei Youtube, herunterladen. Ohne Reue, ohne schlechtes Gewissen.
 
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HuNtaYo

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#7
Die alte Leier der sich beschwerenden Musikindustrie.
Ich hoffe, dass auch der Bundesgerichtshof hier entscheidet, dass Youtube keinen Schadensersatz zahlen muss.

Ich persönlich werde auch weiterhin, Lieder die ich z.B. bei Spotify nicht finde, aber bei Youtube, herunterladen. Ohne Reue, ohne schlechtes Gewissen.
Youtube wird hier doch gar nicht verklagt sondern dieser youtube mp3 rip Dienst
 
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#8
Wer sich mit der Qulität zufrieden gibt...
Blöd das das Unternehmen in Deutschland sitzt, da war es ja nur eine Frage der Zeit bis einer Klagt, so gut wie hier gehts ja auch keinem.
Ergänzung ()

ähm Privatkopie ? Wofür zahle ich GEMA auf CD-R/DVD-R/BD-R? ...
Damit bezahlst du die GEMA Beamten, sonst hätten wir doch noch so viel mehr Arbeitslose...
 
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#10
Häh, habt ihr denn Bericht überhaupt gelesen? Die klagen in den USA und nicht in D! Wobei ich nicht weiß, warum. Das Unternehmen wird wohl kaum einen Sitz in den USA haben, also was bringt es Schadensersatz in den USA zu bekommen? Hoffen die, dass die Kolonie BRD das Geld pfändet oder die Betreiber ausliefert?
 
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#11
Youtube ist ja letztlich der ultimative Dorn im Auge der Musikindustrie. Es könne doch nicht sein, dass dort Musik einfach angehört und runtergeladen werden darf!

Natürlich wird dann auch gegen die unsäglichen Dienste vorgegangen, die das Werkzeug zum Umwandeln bieten.
Ist ja auch unerhört, dass findige Entwickler Trends erkennen und ausnutzen möchten.
Wenn das jeder machen würde...
 
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#12
na dazu reicht ein Telefonat mit unserer Mutti ... hör mal wir wollen die Fa. platt sehen sonst streichen wir ... und Mutti fragt dann höchstens darf es ein bisserl mehr sein ?

@Instanto youtube bietet keine downloads an und lt. AGB ist das auch nicht gestattet ... das man es mit Hilfsmittel trotzdem kann ist nicht das Problem von Youtube!

Deswegen gehet man jetzt eben auch gegen solche "Hilfsmittel" vor da man bei Youtube ja gescheitert ist.
 
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M.B.H.

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#13
Man kann die Songs etc bei Youtube doch einfach mit dem JDownloader als mp3 / m4a abspeichern, mach ich immer. warum dann über so eine Webseite?
 
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#14
so Dienste fand ich immer total uninteressant.

sound quali bei Youtube = no-go
 

Nitschi66

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#15
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#16
Größter Fisch?
Ich kannte die Seite bisher nicht mal. :D

Diese direkte Möglichkeit beschleunigt nur die Verteilung,
früher konnte man CDs an Bekannte weitergegeben, dann
konnte man die zu MP3 umwandeln und digital weitergeben.

Heute lädt der Pöbel die Musik digital von Amazon und Co.
und verteilt sie dann eben im Bekanntenkreis.

Allerdings wunder es mich, dachte der Trend geht weg vom
"haben" und hin zum "teilen", wer packt sich denn noch Musik
auf die eigene Platte, da muss man ja selbst sortieren...
Mein Bekanntenkreis füttert sich mit Spotify oder Deezer.
 
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#17
gestern erst in den nachrichten , ein datenschützer aus hamburg gegen facebook wegen datenweitergabe ... vor gericht usw , facebook " was wollt ihr wir sind nicht in deutschland ansässig ihr könnt uns garnichts "

wie wäre es den spieß umzudrehen was klage in den usa , ihr könnt uns garnichts wir sind da nicht ansässig

als wenn heute mehr getippt wird als früher was ein hohn , damals gabs kassetten wie sand am mehr und keine ich wiederhole meine streaming dienste , dagegen heutzutage viele nutzen legales streaming kann mit also nicht vorstellen das das mehr als vor 20 jahren ist

aber dank gema und co kann man sich sicher sein das die dann auch hier eine klage an den hals bekommen
 
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#18
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#19

M.B.H.

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#20
Ich persönlich werde auch weiterhin Lieder, die ich z.B. bei Spotify nicht finde, aber bei Youtube, herunterladen. Ohne Reue, ohne schlechtes Gewissen.
Ist ja auch nicht verboten bzw. kann eh niemand niemals herausfinden. Mach ich auch oft, wie oft werden irgendwelche videos, songs bei youtube gelöscht, daher speicher ich das und habs für ewig. viele Mixes gibts auch nur auf youtube, und die will ich halt hören und offline immer auf meinen geräten haben. Auch wenn die Soundqualität manchmal nicht die beste ist.
 
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