HanneloreHorst
Rear Admiral
- Registriert
- März 2014
- Beiträge
- 6.135
Was die Bayern direkt besser machen?
Sie schaffen es ein Wir-Gefühl zu schaffen, die Betreuung muss außerordentlich gut sein, zu jedem Zeitpunkt.
Die Spieler wissen, dass sie ohne die Bayern weniger Wert sind, sie wissen auch zu jederzeit das der Verein sie braucht.
Grüppchenbildung wird minimiert und somit spielt jeder für jeden, auch ohne das sich alle in den Armen liegen müssen.
Die Professionalität ist dabei außerordentlich gut.
Anscheinend wird im Hintergrund viel an kleinen Stellschrauben gedreht.
Bei Dembele und Auba kann man auch souverän die Fresse halten, zwischen Arsch pudern und "nichts sagen" liegt schon ein Unterschied.
Schürrles Berater quatschte da zuviel aber auch Watzke muss sich zu diesem Fall nicht äußern und den Spiel diffarmieren.
Nichts sagen, etwas intern regeln und im Gegensatz dazu "Nachtreten" sind zwei paar Schuhe.
Fand ich bei Rummenige auch Panne, ja, aber das Gesamtkonstrukt funktioniert.
Zeigen ja auch die Erfolge und das Spieler immer und immer wieder verlängern, egal wie schlecht die sportliche Perspektive zeitweise ist.
Ich finde auch viele Dinge bei Uli nicht gut und trotzdem, die Spieler kriegen zu jeder Sekunde vollste Unterstützung.
Ein sehr guter Boss legt intern den Finger in die Wunde aber nie öffentlich.
Das Unterscheidet dann den durchschnittlichen Boss von einem herausragenden Boss.
Aber ich merke, obwohl es mir Spaß macht dich wie im Sparring von einer Ecke in die andere zu bringen, dass du halt geistig nicht die Kontexte verstehst.
Die Bayern machen es nicht perfekt, sondern besser.
Aber auch diesen simplen Unterschied scheint das Ding zwischen deinen Ohren nicht zu raffen.
Naja, ich lass mal deine Neuronen im luftleeren Raum rattern.
Sie schaffen es ein Wir-Gefühl zu schaffen, die Betreuung muss außerordentlich gut sein, zu jedem Zeitpunkt.
Die Spieler wissen, dass sie ohne die Bayern weniger Wert sind, sie wissen auch zu jederzeit das der Verein sie braucht.
Grüppchenbildung wird minimiert und somit spielt jeder für jeden, auch ohne das sich alle in den Armen liegen müssen.
Die Professionalität ist dabei außerordentlich gut.
Anscheinend wird im Hintergrund viel an kleinen Stellschrauben gedreht.
Bei Dembele und Auba kann man auch souverän die Fresse halten, zwischen Arsch pudern und "nichts sagen" liegt schon ein Unterschied.
Schürrles Berater quatschte da zuviel aber auch Watzke muss sich zu diesem Fall nicht äußern und den Spiel diffarmieren.
Nichts sagen, etwas intern regeln und im Gegensatz dazu "Nachtreten" sind zwei paar Schuhe.
Fand ich bei Rummenige auch Panne, ja, aber das Gesamtkonstrukt funktioniert.
Zeigen ja auch die Erfolge und das Spieler immer und immer wieder verlängern, egal wie schlecht die sportliche Perspektive zeitweise ist.
Ich finde auch viele Dinge bei Uli nicht gut und trotzdem, die Spieler kriegen zu jeder Sekunde vollste Unterstützung.
Ein sehr guter Boss legt intern den Finger in die Wunde aber nie öffentlich.
Das Unterscheidet dann den durchschnittlichen Boss von einem herausragenden Boss.
Aber ich merke, obwohl es mir Spaß macht dich wie im Sparring von einer Ecke in die andere zu bringen, dass du halt geistig nicht die Kontexte verstehst.
Die Bayern machen es nicht perfekt, sondern besser.
Aber auch diesen simplen Unterschied scheint das Ding zwischen deinen Ohren nicht zu raffen.
Naja, ich lass mal deine Neuronen im luftleeren Raum rattern.
