Fußball-Stammtisch 2017 Teil II (1. Beitrag beachten)

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Affenzahn schrieb:
Woher kommt eigentlich der Glaube dass man sich in der 2. Liga "gesunden" könnte?

Da brechen einem mal eben ratz fatz 50% der Einnahmen weg. Von gesund kann da nicht die Rede sein.

Naja, HSV-Gehaltsniveau: 1,1 Mio. € Durchschnittsgehalt; 2. Bundesliga: 90 bis 240T€ (Quelle: Spox). Umsatz halbieren, Personalaufwand dritteln und dazu durch Abstiegsklauseln den vereinfachten Kaderumbau - hört sich jetzt nicht so schlecht an wenn man bedenkt, dass der Personalaufwand, inklusive zugehöriger Sozialabgaben, den Gesamtumsatz in den letzten Jahren immer überstiegen hat.
 
den Spleen ihres Vaters weiterzuführen und den Verein wieder zu unterstützen. Weiß da jemand was, ob der HSV überhaupt mal an so einen Fall gedacht hat?
Der HSV ist ne AG und Kühne hat das meiste Geld nicht gespendet, sondern nach und nach seinen Anteil von 7,5 auf 20,57% erhöht. Stadion und Marketing sind auf diverse GmbHs u.ä. verteilt.

Das schlimmste an dem Missmanagement ist, dass dann nen Haufen Leute wie du und ich auf der Straße stehen. Kühne und seine Erben, Bruchhagen und sein Spielergesocke kratzen sich deswegen nicht mal am Arsch.
 
Der Gang in Liga zwei ist für einen Neuanfang definitiv ein muss für den HSV finde ich. An Gladbach, Berlin und Köln sieht man das es gar nicht mal sooo schlecht ist.
Sollte der HSV nie absteigen, werden wir wohl auf Dauer einen Verein in der ersten Liga haben den keiner braucht. Sorry, aber schlechten Fußball geparrt mit unglaublichen Missmanagemet sollte sich keiner antun.
 
Mal abwarten. Ich sehe schon 3 Punkte für Hamburg am Wochenende. 2 mal hält der Papa den Kopf hin und die Sache ist gegessen. Jetzt fällt auch noch unser bester AV aus und Keite+Forsberg nicht fit. Das wird lustig.
 
@Affenzahn: naja finanziell gesunden erst mal nicht. Aber manche lernen erst, wenn sie auf die Fresse fliegen. der HSV wähnt sich immer noch als Großclub. Das Selbstverständnis ist immernoch im Gefühl "wir sollten neben den Bayern stehen". Jeder neue Trainer bekommt eingeimpft, dass er ja beim HSV was "großes" vorfindet. Das ist nichts als Augenwischerei.

Von daher würde der Abstieg vielleicht, vielleicht auch nicht endlich mal dafür sorgen, dass sich die Strukturen und Denkweisen im Club radikal ändern und neu ausgerichtet werden.

Das glaube ich zwar nicht, aber manchen Clubs hat es geholfen. Denn der HSV wird nicht mehr lange davon leben können ständig gegen den Abstieg spielen zu müssen.

man ist nun das 5 mal in 7 Jahren im Kampf gegen den Abstieg. Das ist mehr als deutlich wo die Reise hingeht.
 
Beim HSV weiß ich auch nicht recht ob ein Abstieg was verändern würde - wenn ich mir den Kader ansehe dann ist mit einer Außnahme (Diekmeier) der dienstälteste Spieler nun in der 4. Saison dabei. Das berühmte "mal den kompletten Kader austauschen" wurde also schon gemacht, nur geändert hat sich nichts. Trainer hatte man x und sportliche Führung wurde auch schon getauscht... Bringt die 2. Liga da noch etwas das man noch nicht ausprobiert hat? Da scheint so ne negative Grundstimmung drin zu sein die dann auch auf jeden Neuen überspringt, wie bei ner Firma die immer schlechter läuft, alle gestresst, keiner sieht nen Ausweg, scheiß arbeitsklima. Sogesehen wäre evtl der Aufstiegskampf an sich als Teambuilding ne positive Sache.

Ganz ehrlich ich glaube manchmal denen würde ein Besitzerwechsel gut tun - ein Investor wie RB der die Anteile aufkauft und von ganz oben mit dem nötigen Kleingeld und klarem Plan etwas aufbauen will. So dass allen klar ist "Jetzt ändert sich alles".

Aktuell bekommen die doch auch keinen Spieler der noch was auf seine Karriere hält, Talente gehen gehen praktisch überall anders eher hin weil sie sich ja weiterentwickeln und anbieten wollen, gestandene Spieler gehen dann lieber zu einem der großen der auch erfolgreich ist - wer auf weitere Entwicklung pfeift und spielerisch nur bei Clubs unterkommen würde die deutlich schlechter zahlen der geht zum HSV.
Und alle die doch was taugen machen so schnell es geht den Abflug (Gregoritsch, Demirbay, Tah..) Arp hat auch nur Vertrag bis 2019 der ist der nächste und keiner kanns ihm verdenken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Das wirtschaftliche Potenzial in Berlin und Hamburg wäre ja von der Theorie auch am Größten und eig. müssten solche Vereine auch gegen die Bayern um Titel spielen.
Und so "klein" wie der HSV gemacht wird, ist er nun auch nicht.
Es gibt durchaus Dinge die ganz gut funktionieren, wie der Jugendbereich.
Auch wird man in Sachen Fitness und Athletik nicht weniger professionell arbeiten als bei der Konkurrenz, wenn auch natürlich immer Nuancen entscheidend sind.

Klar, auf den Führungspersonen ist dort teilweise Harakiri, das erklärtt aber meiner Meinung nach trotzdem nur wenig(oder wenig nachvollziehbar), warum die Spieler die fast überall funktionieren und beim HSV keine Leistung mehr bringen.
Die Trainer sind Bundesliga-Durchschnitt ja aber dafür sollte es reichen, mindestens.

Nur, da mag auch der Kopf dazu kommen.
Die Stadt baut einen unglaublichen Druck auf, die Medien und die Fans auch.
Nach einem Sieg wird von CL geträumt, nach 5 Niederlagen immernoch nicht vom Abstieg gesprochen aber jedes Spiel ist ein "Endspiel",34 Spieltage lang.
Das ist psychologisch auch einfach alles unglücklich wie es läuft.

Der HSV muss es schaffen, sich von Störfeuern von Außen zu trennen, wie einem Kühne.
Er muss die "alten, müden und satten" ganz Oben los werden.
Die Jugendarbeit muss das Fundament werden und die Kommunikation intern darf nicht nordisch unterkühlt sein, sondern muss offen ud ehrlich werden.
Ich glaube,d ann kann der HSV seinen Ansprüchen gerecht werden.

Das Problem ist auch jedes Jahr irgendwo die 5-9:1 Klatsche gegen die Bayern. :D
Habe immer das Gefühl das zieht den Verein für mind. 1 Jahr runter.
 
Arp ist aber auch schon in der bitteren HSV Realität angekommen. Der hat ein, zwei gute Spiele gemacht und dann war es auch eher schlecht. Ein Stürmer kann eben keine Tore machen, wenn die ganze Mannschaft mies spielt.
Der wird auch bald da weg sein. An sich ja ein guter Junge.

Stimmt, Gregoritsch war auch beim HSV immer einer der Besten.
@oemmes: Wieder einer für eure Jugendtruppe :P

Der HSV eiert aber nun auch seit Jahren im Bereich der Abstiegszone herum. Besser wird es offenbar nicht. Weder durch Trainer, andere Spieler oder eine andere sportliche Leitung. Außerdem will ich, dass diese elende Uhr endlich abgestellt wird :D
 
Naja jetzt schau mer mal wie es weiter geht, unterm Strich ist ja die nicht vorhandene Konstanz in allen Belangen das Hauptproblem - jeder Trainer fliegt vor er die Chance hatte den Kader etwas an seinen Stil anzupassen, Spieler werden vogelwild durcheinander gekauft (auch aufgrund ständig wechselnder Entscheider) und noch mit Spzialeinfällen von Kühne dazwischengeschossen...

Leider muss ich aber sagen die Entlassung von Gisdol fand ich nicht ungerechtfertigt, Tabellenstand ist das eine aber wie die gespielt haben ist das andere - jeder Ball sofort planlos lang nach vorn gebolzt obwohl es Anspielstationen gäbe und das immer und immer wieder, sowas muss ja Vorgabe sein und so ein billiges System funktioniert in der BL eben nicht.

Den Hollerbach kann ich nicht beurteilen aber prinzipiell bin ich der Meinung braucht so ein Club zu allererst einen Trainer mit nem modernen und guten Taktischen Plan der volle Unterstützung vom Bruchhagen braucht und wo man von vornherein akzeptiert dass die Mannschaft so wie sie ist den Plan noch nicht ganz umsetzen kann und erst nach und nach umgestaltet werden muss.
So Marke Tedesco oder Nagelsmann.

Dieses "bolzt halt nach vorne" wie unter Gisdol vermittelt ner Mannschaft die eh am Abgrund steht doch nur den Eindruck dass sie für mehr eh nicht taugen. Da muss man auch mal mit dem Ball was machen wollen, zumal einige Spieler vom Typ her auch eher Spieler denn Kämpfer sind.
 
Gisdol hat die fast 16 Monate trainiert. Da hätte er schon zumindestens klare Richtung vorgeben können. Aber da war ja nix. Auf und ab und hin und her.
 
Und der Bruno war auch längere Zeit dort.

Die Trainer bekommen schon so viel Zeit um eigene Transfers und den spielstil zu gestalten.

Warum es nicht funktioniert? Ich glaube langsam selbst pep oder Heynkes würden es nicht schaffen den sauladen aufzuräumen.

Egal welcher Trainer egal welcher sportlicher Leiter, die einzige Konstante ist das die Spieler durchweg schlechter werden sobald die zum HSV wechseln.

Es gibt nichts wirklich gutes an rin abstieg, es kann gut gern aber es kann auch ganz schnell noch schlimmer werden. Und der HSV mit seiner prekären finanziellen Situation würde da richtig weg brechen davon mal abgesehen wie viele Jobs damit verloren gehen würden
 
Ich glaube das Thema Spielweise ist nicht so einfach auf den Trainer zu schieben. Hamann hatte es auch gut gesagt nach dem Spiel gegen Köln...am Trainer kann es nach insgesamt 11 Trainern in 10 Jahren ohne Interimslösungen gerechnet irgendwie nicht liegen. Ich finde den Gedanken daran, die Trainer im Fokus zu haben eher irreführend.

Man sieht doch am Verschleiß der Trainer, dass da mehr im argen liegt. Auch hier spielen wahrscheinlich mehr psychologische Aspekte eine Rolle, denn sportliche. Rein vom Kader und den Möglichkeiten her, müsste der HSV locker im Mittelfeld landen können.

Tun sie aber nicht. Das Umfeld ist sehr sensibel. Die Stimmung seit Jahren schlecht. Das Klima sicherlich auch nicht gut. Das Selbstvertrauen dahin. Jemand der den Bock umstößt gibt es nicht. Gute Stimmung und nach vorne blickende Menschen sind nötig. Positivismus ist da der Treiber, den es da oben im Norden nicht zu geben scheint. Das nagt an den Spielern und dem restlichen Stuff und das seit Jahren.

Schlechte Stimmung und Druck von außen sind in den seltesten Fällen leistungsfördernd. Teambuilding wie es @NoD.sunrise sieht, wenn die Mannschaft gegen den Abstieg kämpft ist auch eine falsche Einschätzung. Gegen den Abstieg wurde in den letzten Jahren genug gespielt. Einen positiven Effekt auf die Mannschaft hatte das nicht.

Ich denke auch in Hamburg wird mindestens genauso trainert wie bei fast allen anderen Bundesligisten auch. Die Spieler sind sicher gut genug um weiter oben spielen zu können. Die Trainer hatten alle ihre Chance. Die Spieler auch. Die Führung auch. Und dennoch klappt keinerlei Maßnahme, die ergriffen wird und wurde.
 
Seiyaru2208 schrieb:
Egal welcher Trainer egal welcher sportlicher Leiter, die einzige Konstante ist das die Spieler durchweg schlechter werden sobald die zum HSV wechseln.

Das mit Pep würde ich ja zu gerne sehen - rein hypothetisch gesprochen, der Vorteil den er hätte (neben seinem Konzept) wäre natürlich sein Standing, da kann dann (so einfach) keiner kommen und sagen der Trainer ist schuld.
Das fände ich extrem spannend wie er sein System welches ja auf technisch extrem gute Spieler optimiert ist anpassen müsste. Schade dass wir das nie rausfinden werden (solange nicht 50+1 kippt und irgendein Investor vom Kaliber Qatar Staatsfond völlig durchdreht).

Seiyaru2208 schrieb:
Egal welcher Trainer egal welcher sportlicher Leiter, die einzige Konstante ist das die Spieler durchweg schlechter werden sobald die zum HSV wechseln.

Wo der wild zusammengewürfelte Kader aber sicher seinen Anteil dran hat, da ist es schwer mal ne funktionierende Einheit zu formen. Und die Trainerentscheidungen insgesamt waren auch eher fragwürdig, ist natürlich auch problematisch wenn andauernd aus der Krise heraus kurzfristig ein freier Kandidat gebraucht wird.

Gisdol, Labbadia, Knäbel, Zinnbauer, Slomka, Marwijk... die haben jetzt vor/nach dem HSV auch keine große Karriere gemacht. (Slomka etwas ausgenommen aber zum Karriereende hin wollte den auch keiner mehr haben)

Zum Glück hat Bruchhagen den Gisdol noch nicht zu verantworten, der neue wird jetzt sein erster "eigener" Trainer.
Ergänzung ()

getexact schrieb:
Ich glaube das Thema Spielweise ist nicht so einfach auf den Trainer zu schieben.
[...]
Teambuilding wie es @NoD.sunrise sieht, wenn die Mannschaft gegen den Abstieg kämpft ist auch eine falsche Einschätzung. Gegen den Abstieg wurde in den letzten Jahren genug gespielt. Einen positiven Effekt auf die Mannschaft hatte das nicht.

Ich habe Teambuilding in einem Satz mit AUFstiegskampf geschrieben - also für den Fall dass man absteigt und dann endlich mal die Erfahrung macht wie es sich am oberen Ende der Tabelle so anfühlt.
Ob das insgesamt aber nun eher gut oder schlecht wäre vermag ich nicht zu beurteilen.

Spielweise, ja, die anderen Dinge wurden ja auch angesprochen aber jetzt ganz explizit auf Gisdol bezogen:
Vor dem Spiel gegen Köln hat der Meijer auf Sky noch das Spiel vom HSV analysiert und x Beispielhafte Szenen gezeigt wo von hinten heraus 2 oder mehr Anspielstationen völlig offensichtlich frei wären, der Ballführende keinen Gegnerdruck hat und dann aber den langen Ball planlos nach vorn haut - ohne dass da einer frei wäre oder es irgend einen Sinn machen würde.
Und dieses Spiel immer und immer wieder - nach 1,5 Jahren null Spielaufbau sondern einfach nur gebolze. Das muss am Trainer liegen wenn ganz bewusst gar nicht versucht wird zu spielen.
 
Zuletzt bearbeitet:
@NoD.sunrise: ok verlesen. Gut ist natürlich immer so eine Sache. Man sieht an den meisten Aufsteigern, dass die erste Euphorie nach wenigen Spieltagen vorbei ist. Auch zeigen die Relegationsspiele oft, dass sich schlecht gelaunte fast Absteiger fast immer gegenüber gut gelaunte Aufsteiger durchsetzen. So ein wirkliches Erfolgsgefühl bekommst du nur als Mannschaft, wenn du über längeren Zeitraum Erfolg hast.

Vertrauen in die eigene Stärke und der deiner Nebenleute ist ganz wichtig. Gebolze bieten doch mittlerweile 15 von 18 Clubs in der Liga. In England spielen von 20 Mannschaften evtl. 3 nen guten Ball und ansehnlich. In Spanien ebenso.

Aus Frankreich kommt dann noch Paris. Fußball hat sich in den letzten 2-3 Jahren gewandelt. Wirklich zaubern tut niemand mehr. Wenn ich da an Zeiten von Barca unter Pep denke...das sieht man heute nicht mehr.
 
Zwischen zaubern und aller übelstem Kick&Rush gibts aber noch nen weites Feld an Möglichkeiten :)

Es erwartet ja keiner Barca like Kombinationsspiel aber irgend einen Spielaufbau der mehr versucht als Langholz in die erste Reihe und dann mal gucken was der Zufall daraus macht können in der BL schon die meisten würde ich sagen.
Kaum ein Team bolzt einfach nur nach vorn obwohl sich sichere Anspielstationen anbieten.

Wie sich da dann eben Sicherheit oder ein gutes Gefühl einstellen soll wenn man nur nach Zufall und Glück auf spielt weiß ich nicht.

Das ist jetzt natürlich übertrieben hart formuliert aber ich finde insgesamt muss sich Gisdol das schon vorwerfen lassen.

Edit: Selbst Bremen die auch da unten drin hängen haben gegen uns gezeigt dass sie was mit dem Ball anzufangen wissen wenn man sie lässt - denen ging zwar die Puste aus und es wurde hier und da ein Fehler zu viel gemacht aber spielerisch war das viel mehr als der HSV Woche für Woche zeigte.


Und ja der Fußball der BL hat sich zuletzt wieder negativ gewandelt, dieser 5erketten Wahn hat uns nicht wirklich geholfen - alle nennen es ganz hip 3er Kette aber abgesehen von Pep oder Tuchel hab ich (fast) immer nur 5er Beton statt 3er Kette gesehen.
Wäre ja ok gegen Bayern/BVB so zu spielen aber die machen das ja die ganze Saison lang - paar Außnahmen wie Nagelsmann zeigen ja dass es durchaus anders geht.
Hoffe unsere Laptoptrainer bringen uns da wieder etwas voran.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aus Frankreich kommt dann noch Paris. Fußball hat sich in den letzten 2-3 Jahren gewandelt. Wirklich zaubern tut niemand mehr. Wenn ich da an Zeiten von Barca unter Pep denke...das sieht man heute nicht mehr.
Paris zaubert schon noch, aber die haben ja noch weniger ernst zu nehmende Gegner als Bayern.

Und Barca brennt immer wieder Feuerwerke ab, da ist selbst Bayern meilenweit entfernt von. Mit Neymar war das noch krasser. Der Clasico im Dezemder war z.b. sone Nummer als sie Real zuhause zerlegt haben. Hat aber auch wohl weniger mit dem jeweiligen Trainer zu tun. Messi und Iniesta sind da eher die Verursacher. Ich frage mich jetzt schon, was die machen, wenn der Zwerg in Rente geht. So ein CR7 ist ersetzbar, aber ein Messi wohl nicht.
 


:daumen:

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https://www.ndr.de/sport/fussball/D...nterview-Trainer-Pavel-Dotchev,hansa8172.html

Bei uns könnte eventuell noch ein Defensivspieler kommen. Wenn das hilft, die Kackspiele wie gegen Lotte, KSC und Jena zu vermeiden, dann nehme ich den gerne.

Nachholpartie gegen die Hotelbetreiber wäre unter den Umständen, dass es keine Länderspielpause mehr gibt, nach dem Aalen-Spiel am besten, sodass die Mannschaft gleich unten bleiben kann und nur einmal die scheiß Fahrerei hat.

Edit: Grad auf Facebook gesehen, dass der FCK-Trainer in der Pause beim Spiel gegen Darmstadt durch eine Herzattacke starb. :o :(

Edit: Nicht tot, sondern erlitten: https://www.der-betze-brennt.de/news/9736-genesungswuensche-aus-ganz-deutschland-fuer-strasser.php
 
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Und mittlerweile wohl wieder außer Lebensgefahr.
Ich habe das Spiel Live bei Sky gesehen, war im ersten Moment schon eine beängstigende Situation.
 
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