News Gerichtsurteil: StreamOn verstößt gegen Netzneutralität-Regeln

Andy

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#1

D708

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#4
Bye Bye StreamOn. Damit wird das Feature nun rausgenommen. War ja eh nur nen freiwilliges kostenfreies Angebot der Telekom. Und deshalb können die das ohne Probleme rausnehmen. Die Punkte umzusetzen, ist für die Telekom keine Alternative.

Maximal, wenn die ne Kooperation mit den anderen Providern hinbekommen.
 
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#5
Ja bitte. Sollen die doch direkt freies Volumen in die normal-Verträge bringen wenn sie Leute motivieren wollen mehr zu Zahlen.
 
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#8
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#9
Wieso kurzsichtig? Wegen eurem Untergang des Abendlandes? Hier wird einfach nur wild spekuliert!!

Entweder regelt das der Markt oder der Staat stellt die Infrastruktur. Mit dieser überregulierung schafft man das Gegenteil von dem was man will...

Als Provider würde ich auch keinen Cent mehr investieren als unbedingt notwendig.

PS: 90% der StreamOn Gegner treiben sich sicher aus „Kostengründen“ im o2 Netz rum...
 
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#10
Ich hoffe es wird nicht eingestellt, ich nutze es doch relativ viel fürs Musik streaming.
Der passende "unbegrenztes Datenvolumen Tarif" ist mit einer zweiten Simkarte aktuell leider noch deutlich zu teuer.

BTW. Beim Unbegrenzt Tarif hat man auch "nur" 23 GB Datenvolumen im EU Roaming, das müsste dann ja auch gegen die Netzneutralität verstoßen oder etwa nicht?
 
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#12

edneti

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#13
Verstehe bis heute nicht, was manch einer hier für Probleme mit StreamOn hat.
Es geht darum, dass Netzbetreiber den freien Markt/ das Internet nicht beeinflussen dürfen. Denn so, wie es aktuell ist, könnte die Telekom in Zukunft entscheiden welche Dienste in ihr StreamOn Programm aufgenommen werden oder welcher Dienst am meisten Kohle dafür hinblättert und somit Mit-Wettbewerber unterdrückt.
 
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#14
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#16
Aus wessen Sicht?

Des Kunden:
Kostenersparnis da eine RealFlat in einem brauchbaren Netz (D1/D2) unglaublich teuer ist

Des Providers:
Ebenfalls Kostenersparnis und gleichzeitig höhere Kundenzahl durch Weitergabe der Ersparnis an den Kunden.
 

edneti

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#17
Aus wessen Sicht?

Des Kunden:
Kostenersparnis da eine RealFlat in einem brauchbaren Netz (D1/D2) unglaublich teuer ist

Des Providers:
Ebenfalls Kostenersparnis und gleichzeitig höhere Kundenzahl durch Weitergabe der Ersparnis an den Kunden.
Aus Sicht des Kunden:

Auf lange Sicht eben keine Kostenersparnis weil eventuelle Monopole bei Streaming Diensten, gefördert durch den Stream On Dienst, entstehen können und diese die Preise in die Höhe treiben können wie sie es gerade für richtig halten
 
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#18
Könnte könnte könnte.

Es könnte aber auch einfach garnichts passieren und die Preisverfall geht so weiter. Somit könnte in 2 Jahren das Thema hinfällig werden.

Hast du denn einen FAKT der zZ dagegen spricht?

Ich weis schon worauf du hinaus willst, sehe das aber alles nicht so schwarz. Denn selbst „wenn“ es so kommen sollte: Der Wechsel steht jedem frei.
 
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#19
Verstehe bis heute nicht, was manch einer hier für Probleme mit StreamOn hat.
Die Telekom ist der Feind, weil sie ein sehr gutes Netz bietet, aber ein ehemals staatliches Unternehmen ist und vergleichbar hohe Preise hat, so dass sie die "Will komplette Flatrate für 9,99€ ohne Begrenzung, um damit als Festnetz-Ersatz UHD streamen zu können"-Fanatiker nicht glücklich macht! ;) (Ok, zugegeben, war jetzt arg polemisch! :D)

Nebenbei, ist eigentlich schon mal jemandem aufgefallen, dass der sozialistische Heilsbringer O2, mit O2 free, ebenfalls eine EU-Auslandsklausel hat?

Ich bin mir sicher bei Vodafone ist etwas ähnliches zu finden......

Ich muss aber auch gestehen, die EU-Auslandsklauseln selber nicht gut heiße, denn es ist ähnlich wie bei der Globalisierung, sie wird nur solange gepredigt, wie sie in den eigenen Kram passt.

Ich sehe StreamON nicht als schlecht an, die Begrenzungen sind meiner Meinung nach einerseits Schutz des Netzes für alle Kunden, als auch der Telekom vor illegalem nutzen!

Gruß

Alef der dafür jetzt wohl das Fackel und Mistgabel-Kommando gegen sich hat :D
 
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#20
Super, weiter zurück in die Digitale Steinzeit :(
Naja egal habe ich mich schon mit abgefunden.

Und mit soll es egal sein, da ich als Poweruser sowieso von allen anderen subventioniert werde.
 
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