News Star Wars Battlefront 2: Rückkehr der In‑Game‑Käufe wird wahrscheinlich

Ko3nich

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#3
Wenn mans mit den „Kunden“ machen kann warum denn auch nicht.

Die Gamer sind leider zum großen Teil Süchtige am Tropf der Preorder ohne Sinn und Verstand.
 

Yukatan

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#5
@Poly

ach Quark, rein gar nichts wird passieren. Wenn man sich die Nachrichten und den Verlauf der Entwicklung bei MT, F2P, P2W usw. anschaut, muss man leider zusehen wohin die Reise geht.

Disney wird ein Scheiß tun, dafür wirft das Geschäft viel zu viel Kohle ab. Wenn ich lese das 37% aller Spieler zusätzlich zu 60€ Geld ausgeben, fällt mir als alter Spieler nix ein.

Wo stand es letztens? Wer hat es gesagt? Irgendein Analyst --> Die Spieler sind selber Schuld und so ist es nun mal
 
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#6
Hab die Nachricht schon auf einer anderen Seite gelesen und bin bei

ausgestiegen.

Die Führungsriege bei EA hat einfach gar keinen Bezug zu seiner Kundschaft mehr. Das wird leider mit fast jeder Aussage eines führenden Mitarbeiters deutlicher.
Diese Aussage halte ich für realistisch. Ich kenne genug Leute (mich eingeschlosse), welche so viel Zeit in EIN Video Spiel stecken. Das sind zwar generell keine EA Titel, aber es gibt diese Leute. Und genau diese Zielgruppe gibt tausende Euros für ein Spiel aus.
 
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#7
Tja, den Aktionären ist man natürlich verpflichtet ... steckt viel Geld dahinter. Gewinn alleine genügt nicht, es müssen die Erwartungen am besten tageweise übertroffen werden. Spiele (gerade mit einer Marke wie SW) sind mittlerweile knallharte Investments, nicht ein Produkt, das den künstlerisch-unterhaltenden Aspekt immer in den Vordergrund stellen sollte.

Die Spieler werden abgegrast, wachsen täglich neue nach. Also, (leider) nicht wundern, die Reise bei den großen Publishern wird wohl in der nächsten Zeit ziemlich ungemütlich.:rolleyes:
 
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#8
Ich weiß ja mittlerweile das die Führungsebene bei EA viel Zeug schnupfen muss - aber 125-208 Tage im Jahr durchgängig ein Spiel spielen, dass wird wohl niemand schaffen. Die müssen eine ganz andere Wahrnehmung der Realität haben.
 
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#9
Natürlich kommen die Ingame-Käufe zurück, sonst müsste EA und Dice ein völlig neues Spiel entwickeln. :evillol:
 
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#11
Kann man ja in Steam wunderbar sehen, wieviel man so spielt. Und ich hab da kein einziges Spiel, bei dem ich auch nur annähernd 1000 Stunden habe und schon gar nicht in einem Jahr. :freak:
Selbst in jungen Jahren wäre ich an solche Werte nur vereinzelt gekommen und da hätte ich aber auch gar nicht so viel Geld gehabt, um mir alles kaufen zu können.

Oder stellen die sich bei EA vor, dass ihre Kundschaft nur 14-jährige Millionäre sind?
 
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#12
5000 Stunden in einem Jahr?!
Das würde bedeuten das ich 365 Tage im Jahr JEDEN Tag mindestens 14 Stunden zocken muss..
Selbst für *nur* 3000 Stunden muss man im Durchschnitt schon mindestens 8,5 Stunden am Tag zocken..
Ich frage mich echt woher die immer diese Zahlen nehmen?!
Da fehlt echt jeglicher Bezug zur Community/Spielerschaft..

Und in Battlefield 5 muss ich mir dann im Shop Munition kaufen, damit ich mit den Waffen schießen kann.
Release Special: 5 Magazine mit jewals 30 Schuss nur 5,99€ statt 9,99€..
 
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#13
Die sind doch schon völlig abgespaced und fern der Realität.
Ich kaufe mir nur Battlefield im Sale ohne Konsum der Boxen, wie der Großteil des Bekanntenkreises, einige verzichten sogar komplett.
Das ist jedoch nur ein Tropfen auf den heißen Stein, gerade wenn man an Madden und co. denkt.
Schade das so eine Firma ganz oben steht, aber am Ende können wir uns wohl nur selber an die Nase fassen.
 
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#14
Diese Aussage halte ich für realistisch. Ich kenne genug Leute (mich eingeschlosse), welche so viel Zeit in EIN Video Spiel stecken. Das sind zwar generell keine EA Titel, aber es gibt diese Leute. Und genau diese Zielgruppe gibt tausende Euros für ein Spiel aus.
DREITAUSEND STUNDEN? Und das ist der niedrigste Wert, der hier genannt wurde.

Das sind 8 Stunden am Tag, jeden Tag, ein Jahr lang.

Das mag bei Pro-Gamern funktionieren, die dann damit ihren Lebensunterhalt verdienen, aber das ist ganz sichere nicht die Zeit, die der durchschnittliche Spieler mit einem (EA) Spiel verbringt.
 
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#15
Ich kenn mich nicht aus, und besitze das Spiel auch nicht. Aber ist das nicht ein Reklamationsgrund? Zum Release gab es die Käufe ja nun nicht. Wenn jetzt also der Hinweis auf der Verpackung oder beim digitalen Kauf fehlte, müsste man doch sein Geld zurück fordern können, oder? Im Ernstfall mit einer Klage.
 
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#16

Hurricane.de

Lt. Junior Grade
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#17
Diese Aussage halte ich für realistisch. Ich kenne genug Leute (mich eingeschlosse), welche so viel Zeit in EIN Video Spiel stecken. Das sind zwar generell keine EA Titel, aber es gibt diese Leute. Und genau diese Zielgruppe gibt tausende Euros für ein Spiel aus.
Ich habe Battlefield 2 damals (2006-2009?) exzessiv gespielt und kam damit irgendwann auf gute 4500 Stunden. Danach mit Project Reality evtl. nochmal ca. so viel in vielleicht 5 Jahren. Wie das in einem einzigen Jahr möglich sein soll erschließt sich mir nicht.
 

Jesterfox

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#18
Das mag bei Pro-Gamern funktionieren, die dann damit ihren Lebensunterhalt verdienen, aber das ist ganz sichere nicht die Zeit, die der durchschnittliche Spieler mit einem (EA) Spiel verbringt.
Der durchschnittliche Gamer interessiert EA doch schon lange nicht mehr. Die sind hinter den "Whales" her die Tausende von Euros in Microtransaktionen stecken. Denn damit machen sie dann richtig viel kohle. Und nur das zählt für EA.

Als Gamer kann man EA einfach von seiner Einkaufliste streichen, einfach gar nicht mehr beachten. Die wollen gar keine guten Spiele mehr bringen. Denen geht es nur noch um gewinnmaximiertes Glücksspiel um die Leute abzuzocken.
 
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#19
Der durchschnittliche Gamer interessiert EA doch schon lange nicht mehr. Die sind hinter den "Whales" her die Tausende von Euros in Microtransaktionen stecken. Denn damit machen sie dann richtig viel kohle. Und nur das zählt für EA.[...]
Das mag stimmen und ich bin kein Marktanalyst, aber als Laie würde ich einfach mal vermuten, dass es keine Wale zu jagen gibt, wenn keine Fische im Meer sind.

Soll heißen, wenn EA sich den Großteil der "normalen" Spielerschaft vergrault, haben auch die Wale kein Interesse mehr an den entsprechenden Spielen. Was nützt es dem gemeinen Wal denn, sich in z.B. SW BF 2 sämtliche Vorteile per Mikrotransaktion und Lootbox zu kaufen, wenn die Server leer sind, weil Max Mustermann keinen Bock mehr auf den Sch**ß hat?

Bei FIFA und den anderen Sportspielen mag das noch länger gut gehen, denn da "will" man immer die aktuellen Kader haben, aber bei den anderen Spielen...

Star Wars ist die vlt. mächtigste Lizenz, die man momentan haben kann, darum auch der Shitstorm, das mediale Interesse und die trotzdem "guten" Absatzzahlen, aber bei Battlefield würde EA damit mMn noch eher "auf die Schnauze fliegen". Da ist man noch eher auf die Fans der Spiele angewiesen und kann nicht von "unwissenden Fanboys" profitieren.
 

DonDonat

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#20
Echt schade, dass sich Battlefront 2 & die anderen EA-Pay2-Gurken der letzten Zeit trotzdem gut zu verkaufen scheinen :(
Ich boykottieren EA gerade weil sie die Spieler nach Strich und Faden abzocken aber leider gehört sowas wohl eher zur Minderheit...

Vielleicht würden sich Spiele mit so krasser Monetarisierung schlechter verkaufen, wenn sie wie jegliche andere Form von Glücksspiel prinzipiell FSK18 sind und einen Hinweis auf der Packung/ in der Werbung haben müssen, dass es Glücksspiel ist und wie hoch die Chancen für den "Hauptgewinn" sind. Genau dafür wäre ich nämlich: sobald man Boxen mit Random-Loot kaufen kann ist es Glücksspiel und gehört FSK18.
 
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