Test Telekom Smart Speaker im Test: Die europäische Antwort auf Alexa, Siri und Google

Frank

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Bernd/das\Brot

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Mein erster Gedanke dazu war: Ist das euer ernst? "Hallo Magenta?" Wirklich? 😳

Und was ich zudem auch nicht verstehen kann, ist der Fakt, das ja, gemäß dem Testbericht, der Telekom Smart Speaker - obwohl ungefähr gleich teuer wie der Amazon Echo Plus - einen deutlich schlechteren Klang liefert als besagter Kontrahent. Wie es ja Frank schon angesprochen hat, solch Lautsprecher werden zumeist für die Musikwiedergabe verwendet.
 

Vollkorn

Banned
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Gibt es bereits Datenschützer die, die AGB von dem Hersteller auf Herz und Nieren überprüft hat ?.

Ich rate mal

-Gespräche werden immer aufgezeichnet und können ausgewertet werden
-Persönliche Informationen werden mit Dritten geteilt um die Funktionen zu verbessern

Ich habe so kein Bock auf so einem Verräter in der Bude, nur damit er mir das Wetter vorhersagt. Aber das muss jeder selber Entscheiden.


Edit: Die Vorschriften der DSGVO sind klar geregelt und die Daten müssen mindestens 3 Monate und maximal 30 Jahre gespeichert werden.
Aufbewahrungspflichten

wie gut das am Ende funktioniert wird sich in Zukunft zeigen
 
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Grundkurs

Lt. Commander
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Hallo neue Telekom-Wanze. Ich freue mich dass du bald völlig datenschutzkonform meine Schlafzimmergespräche von Subunternehmern im Home-Office zur Verbesserung der Service-Qualität abhören wirst. Da mit den Subunternehmern brav Art.28 DSGVO Datenschutzverträge abgeschlossen wurden und daher alles super super datenschutzkonform ist, muss ich mir ja keine Sorgen machen, prima.....NOT!!!
 

kamanu

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Es ist echt erstaunlich wie gut sowohl Alexa als auch der Google Assistant in Sachen Sprachsynthese sind. Die neue "männliche" Stimme bei Google klingt schon wirklich ziemlich real und betont alles sehr natürlich. Alexa hab ich so in freier Wildbahn noch nicht gehört, klang im Video aber auch sehr gut. Das Telekomding kann da definitiv nicht mal im Ansatz mithalten...
 

kachiri

Captain
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Smart Home bedeutet immer auch, dass die Unternehmen entsprechend auswerten. Daten sind Gold. Datenschutzkonform ist es, weil der Verbraucher, wenn er liest, darüber aufgeklärt wird und quasi unterschreibt, dass er damit einverstanden ist. Datenschutz heißt nicht, dass ein Unternehmen nichts darf. Es darf es nur nicht ohne Zustimmung.
Insofern muss jeder für sich selbst entscheiden, ob er damit leben kann, dass Firmen Daten sammeln und diese nutzen, um das Produkt zu verbessern beziehungsweise weitere Angebote zu gestalten.

Wer Smart Speaker "ohne Abhörfunktion" will, muss da selbst kreativ werden. Smart Home bedeutet immer - egal ob Speaker oder nicht - das kommuniziert wird. Und eben nicht nur im eigenen Smart Home, sondern auch mit irgendwelchen Cloud Servern...

Deswegen nochmal: Das muss jeder selber wissen, ob er das möchte!

Das die Telekom hier nicht das Level wie Amazon, Google oder gar Apple liefert, überrascht mich nicht... Für Google oder Amazon ist das quasi DAS Geschäft... Oder wie man so schön sagt: Schuster, bleib bei deinen Leisten.
 

Xood

Ensign
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Bei der Aussprache und Qualität der Antworten kann der europäische Assistent allerdings derzeit noch nicht ... mithalten – was wiederum dafür spricht, doch sofort zum Telekom Smart Speaker zu greifen, denn nur durch möglichst viele Nutzer wird er schnell besser.
Also der Fazit ist, man soll ich den Speaker kaufen damit er besser wird?
Das habe ich ja zuvor auch noch nie gehört, außer bei Spielen auf Steam die noch in Early Access sind.

Das Produkt hier ist ja nicht von einem Indie Entwickler.
Ich dachte mal, man könnte erwarten das sie sich Ihrer Konkurrenz bewusst sind und versuchen sollten diese zu übertreffen...
 

Frank

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@Xood Nein, das heißt nur, dass Early Adopter mal wieder zur Verbesserung beitragen und der Telekom Smart Speaker ganz sicher nicht konkurrenzfähig werden kann, wenn ihn niemand nutzt. Durch die Nutzung verbessert man das erworbene Produkt.
 

John_Wick

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Ich würde mir niemals einen Sprachassistenten in die Wohnung stellen. Ich kann mein Licht alleine aus- oder anschalten. Und ne Playlist öffnen bekomme ich auch gerade so noch hin.
Aber darüber hinaus würde ich mir erst recht keinen hässlichen Sprachassistenten in die Wohnung stellen. Ich finde das Ding sieht echt total daneben aus.
Naja, irgendwer wird es schon kaufen...
 

Pulverdings

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"Hallo Magenta" ist sicherlich leichter zu sprechen als der Zungenverdreher "Okay Google". "Alexa" geht aber deutlich leichter von der Hand.

Das so eine Standardfunktion wie Musik von Spotify oder anderen Streaminganbietern abzuspielen nicht vorhanden ist, ist komplett unverständlich. Auch so was wie Erinnerungen. Können Kalendereinträge gemacht werden? Scheint so, dass bei der Vernetzung mit 3rd Party Diensten die Telekom geschlafen hat.
Die Wikipedia Antwort zu Angela Merkel war wohl ein Witz... Da muss die Telekom dringend optimieren!

Grundsätzlich ist die Idee gut alle Telekom Dienste darüber steuern zu können, aber die Umsetzung erfordert auch noch Optimierung. Und die Sprachausgabe ist viel zu unnatürlich... Das wird wohl kaum schnell zu verbessern sein..

Mal gucken was für einen langen Atem die Telekom hat, das ganze weiterzuentwickeln.. Die Telekom ist ja eher bekannt dafür Dinge nach 1-2 Jahren wieder einzustampfen.

Und hässlich ist das Teil auch noch. Vielleicht hätte man dem Ding einen Stoffüberzug spendieren sollen?
 

Shelung

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Sich das der "schlechte" klang vom Smart Speaker kam und nicht von der Musik auswahl? :p

Ich sehe für mich nich keinen einsatzzwecks für sprachassitenten.
Nut im Auto aber selbst da benötigen sie alle noch viel zu präzise anweisungen.
 

Schredderr

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Immer das gleiche Geschwurbel über Wanzen und Lauschangriffe in den Kommentaren :rolleyes:

Mit schlechterer Tonqualität wird es die Telekom schwer haben sich da wirklich durchzusetzen. Sehe auch keinen wirklichen Grund warum man zur Telekom Variante greifen sollte.
 

kurt schluss

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@Vollkorn Da musst du nicht raten, die beiden Punkte werden im Test beantwortet.
"Die Deutsche Telekom kann sich diese Diskussion zunutze machen und geht erfreulich offen mit dem Thema um – die negativen Rückmeldungen der Anwender erspart man sich so schon im Vorfeld und hat eindeutig aus den Vorkommnissen bei der Konkurrenz gelernt. "

Das hast du wirklich schön geschrieben.

Was habe ich daraus gelernt? Bald ist jede Wohnung, jedes Zimmer, jede Bedürfnisanstalt mit einem Mikrofon verkabelt/ verbunden ...
Als Belohnung sagt man dir dann wie das Wetter draußen ist, spielt dir deine Heino-Hits, hilft dir beim Kreuzworträtsel und sagt dir was ARD&ZDF alles an eindimensionaler Gehirnwäsche nach 20:00 Uhr ausstrahlt.

Warum spricht eigentlich kein Mensch mehr vom Staatstrojaner?
 
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