GeForce GTX 680 im Test: Mit Kepler ist Nvidia wieder die Nummer 1

 29/30
Wolfgang Andermahr 1.424 Kommentare

Tausch der Wärmeleitpaste

Auch wenn die meisten Grafikkarten bereits von Haus aus mit einer ordentlichen Wärmeleitpaste ausgestattet sind, ist immer die Möglichkeit gegeben, dass ein Wechsel auf einen besseren Wärmeleiter die Temperatur nach unten drückt. Was passiert bei der GeForce GTX 680? Wie gut ist die standardmäßig aufgetragene Paste?

Wärmeleitpaste-Wechsel
  • Temperatur Idle:
    • Nach WLP-Wechsel
      33
    • Standard-WLP
      36
    Einheit: °C
  • Temperatur Last:
    • Nach WLP-Wechsel
      81
    • Standard-WLP
      82
    Einheit: °C
  • Lautstärke Idle:
    • Standard-WLP
      36
    • Nach WLP-Wechsel
      36
    Einheit: dB(A)
  • Lautstärke Last:
    • Nach WLP-Wechsel
      51
    • Standard-WLP
      52
    Einheit: dB(A)
  • Leistungsaufnahme Idle:
    • Standard-WLP
      68
    • Nach WLP-Wechsel
      68
    Einheit: Watt (W)
  • Leistungsaufnahme Last:
    • Nach WLP-Wechsel
      296
    • Standard-WLP
      299
    Einheit: Watt (W)

Viel hat sich mit dem Wechsel der Wärmeleitpaste nicht getan, jedoch gibt es dennoch eine kleine Verbesserung. Interessant sind die Werte unter Last. Dort kann die gewechselte Wärmeleitpaste immerhin einen Vorteil von einem Grad Celsius erbringen, was wiederum zur Folge hat, dass die Lautstärke um ein Dezibel sinkt. Zudem liegt die Leistungsaufnahme um drei Watt niedriger. Das sind allesamt Kleinigkeiten, wer den Kühler aber ohnehin wechselt und einen eventuellen Garantieverlust nicht scheut, sollte auch gute Wärmeleitpaste einsetzen und diese Verbesserung mitnehmen.

Auf der nächsten Seite: Fazit