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Schwierige Frage. Um das beurteilen zu können, kaufe ich zu selten neue Monitore. Hab jetzt erst vor kurzem meinen Acer gegen einen Philips ersetzt. Allerdings war der Acer auch 13+ Jahre alt.
@Iconoclast
Man kann auch mit wenig Hz spielen, die Mehrheit in der Welt wird auch nur mit maximal 60 Hz spielen. Es ist kein Weltuntergang oder Hindernis. Aber ja die Spielzeugmonitore sorgen für eine bessere User Experience bei Spielen. Wenn es um Spiele geht wäre das vermutlich auch meine Wahl.
Kommt halt drauf an, was du zockst. Für manche Sachen reichen auch 60 Hz oder bei Strategie braucht es nicht mal unbedingt 60 Hz. Aber fast alles andere ist heutzutage einfach unangenehm und man spürt das Ruckeln deutlich, wenn man mal mehr erlebt hat. Selbst im Desktop Betrieb.
bei monitoren bin ich eigentlich raus...ich hab einen...ders grob 5 jahre alt und hatte irgendwas um die 300€ gekostet...den ersten davon hab ich zurückgeschickt, da war halbe backlight finster...sah doof aus auf nem curved eine seite normal die andere echt finster...das austauschteil davon funktioniert seither super...ansonsten macht der mirn bild beim zocken...würden die meisten anderen aber vermutlich auch
stimm ich da jetzt für den hersteller oder enthalte ich mich lieber?
Das nicht so einfach... ich habe mal LG genommen, weil ich den am "rundesten" finde, aber:
34er Xiaomi Ultra Widescreen zum zocken am Rig, beste Wahl, dafür Top. Für Text dafür mau.
38er LG IPS für HO und, privat Office und Bildbearbeitung, taugt auch zum zocken mit den IPS Glow Nachteilen.
Gibt aber viele gute Firmen, Samsung, Eizo, yiama und Dell schon privat oder beruflich gehabt, waren für Ihren Fall immer gut, für anderes unbrauchbar!
Für mich ist LG der beste Monitor-Hersteller. Auf Arbeit verwende ich noch einen von Asus, der neben einem LG-Monitor steht. Da sehe ich ein deutlichen Unterschied. Mir gefällt das Bild von dem LG einfach besser.
Das aktuelle Studio Display von Apple hat auch ein echt tolles Bild. Aber der Preis ist mir einfach zu hoch mit der Nano-Beschichtung. Und dann noch die Sache mit dem Standby (zumindest beim Vorgänger).
Ich würde gerne von meinem LG 27“ 4K auf auf ein 5K Display wechseln. Aber der Markt ist sehr überschaubar, was die 27“ 5K-Geräte angeht.
Und LG hat da auch nicht wirklich was.
Echt? Sehe ich nicht so. Welche Unterschiede sollen das denn sein?
Ein hoch auflösender, Farbkalibrierter Monitor mit hoher Bildwiederholrate (mindestens 120 Hz) und einem USB-C Anschluss mit PD und DP-Alt-Mode taugt doch gleichermaßen für Spielen, Office und (wer's braucht) Foto-/Videobearbeitung.
Mit den neusten OLED-Panels ist das alles in einem Monitor möglich.
Ich sehe auch nicht warum ich in einem der Bereiche Abstriche hinnehmen soll. Farbkalibrierung nützt auch Spielen und Bildraten jenseits der 60 HZ helfen auch bei Office-Nutzung. Wenn man sich mal dran gewöhnt hat, setzt man sich nicht mehr an einen 60 Hz Bildschirm.
Ergänzung ()
sedot schrieb:
Ich stimme nicht ab, mein Eizo von 2013(?) funktioniert immer noch, einen ähnlich langen Vergleichszeitraum mit anderen Herstellern habe ich nicht.
Mein HP von 2008 (TN, CCFL-BL, 16:10) wollte leider auch einfach nicht kaputt gehen! 2024 musste er dann trotzdem etwas modernerem mit besseren Farben, Blickwinkeln, Bildrate, mehr Auflösung und Größe weichen.
Klar kann man. Aber warum sollte man? Ich will nicht mal mehr mit 60 Hz arbeiten müssen. Warum sollte ich mich bei einem 8 Stunden Job am PC mit weniger zufriedengeben als bei jedem billigen Smartphone oder Tablet heutzutage. 120 Hz sind für mich inzwischen das Minimum, auch beim Arbeiten. Es ist einfach viel flüssiger (jeder Form von Bewegung/Scrolling) und augenschonender.
das gilt doch für die allgemeinheit schon lange nicht, oder noch nie?
mein (hier lieblingsfirma eintragen) ist der beste weil der ist mir noch nicht explodiert...
Dachte ich auch mal, bis mich die ungleiche Ausleuchtung dieser "Spitzenmonitore" enttäuscht hatte. Dann habe ich nach zwei weiteren Fehlversuchen DELL gekauft. Da gab es so etwa nicht. Was mich überrascht hat.
Dell bietet Advanced Exchange Service für alle Monitore, ein Vorteil, den andere Hersteller so nicht bieten.
Die Monitore taugen auch, ein klarer Pluspunkt.
Ein hoch auflösender, Farbkalibrierter Monitor mit hoher Bildwiederholrate (mindestens 120 Hz) und einem USB-C Anschluss mit PD und DP-Alt-Mode taugt doch gleichermaßen für Spielen, Office und (wer's braucht) Foto-/Videobearbeitung.
Sehe ich nicht so. Da wird man immer Abstriche machen müssen statt ein Produkt zu kaufen welches voll auf etwas spezialisiert ist. Bleiben wir mal bei deinem Beispiel mit der Ergänzung 1080p und 24" weil am weitesten verbreitet.
Der Spieler wird sagen: zu wenig Hz
Der "Officeler" wird sagen: zu wenig Auflösung und/oder Diagonale zu klein
Der Editor wird sagen: Keine Lichtschutzblende, Auflösung/Diagonale zu klein, Delta-E zu schlecht
Was du beschreibst ist ein Massenprodukt was durch aus ok ist aber da jeder eben seine Präferenz hat.
Achtung Autovergleich Bei Autos vergleicht man ja auch nicht ein Kombi (spezialisiert) mit einem z.B. Golf, der alles kann aber eben nicht super oder ein (Super)Sportwagen mit einem Trabi. Ja, es sind alles das gleiche Produkt aber am Ende ein völlig anderer Einsatz.
Bei mir leider gar keiner.
Ich kaufe mir nur selten Monitore und habe vor etwa einem halben Jahr mit einem Asus OLED einigermaßen ins Klo gegriffen.
Ja, er funktioniert aber einen Preis würde ich dafür nicht vergeben wollen.
Das ich den Bildschirm nicht in der Höhe verstellen kann, habe ich leider erst nach dem Kauf festgestellt.