News Windows 10 Update: Unterlassungserklärung wegen „Zwangsdownloads“

Andy

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#1

KnolleJupp

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#3
Man, jetzt haben sie es denen aber echt mal gezeigt! :rolleyes:
Als ob man keine dringenderen Probleme hätte...
 
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#4
Und was bringt das nun? Garnichts...
Das Einzige, was von Bedeutung gewesen wäre, wäre ein Verkaufsverbot von Windows 10 gewesen (auf andere Programme von MS und Windowsversionen ausgeweitet wegen u.A. Schnüffelupdates).
 

bisy

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#5
@Vindoriel, dann hätte man auch gleich noch alle Apple und Google Produkte verbieten müssen, denn bei den ist es ja nicht anders, sowie Navigationssystem, viele PKW Neuwagen usw.

jeder Hersteller erfasst Daten
 
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#6
Schlechte Rechtsberatung würde ich sagen. Man sollte niemals und unter keinen Umständen eine Unterlassungserklärung unterzeichnen und es stattdessen immer auf eine Gerichtsverhandlung ankommen lassen weil man damit meist viel besser wegkommt. Erst recht wenn man den Sachverhalt gar nicht unter Kontrolle hat, weil er vom Ausland gesteuert wird.

Eine Unterlassungserklärung ist fast immer ein unkontrollierbares Risiko mit Haftung in unbegrenzter Höhe. Denn in den seltensten Fällen kann der Unterzeichner wirklich sicher ausschließen, dass der zu unterlassene Sachverhalt eintritt.
 
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obi68

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#7
Gilt dies auch für die "normalen" Updates? Würde mich richtig freuen wenn ich diese endlich wieder selbst kontrollieren könnte. :)
 
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#11
Eine Unterlassungserklärung ist fast immer ein unkontrollierbares Risiko mit Haftung in unbegrenzter Höhe. Denn in den seltensten Fällen kann der Unterzeichner wirklich sicher ausschließen, dass der zu unterlassene Sachverhalt eintritt.
Microsoft kann sehr wohl selbst bestimmen wie es Upgrades von Windows in D verteilt. Wenn sie selber nicht bestimmen können wie sie ihr Unternehmen führen, wer dann?
 

andr_gin

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#13
Was Apple bei IOS tut ist eine Sache aber hier handelt es sich um ein firmenmäßig genutztes Desktopbetriebssystem. Hier ist es absoluter Wahnsinn, dass Anwender ohne Adminrechte hier solch gravierende Entscheidungen treffen können.

Abgesehen sind die Dateien nicht nur gedownloadet sondern eine Zeit auch automatisch installiert worden.
 
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#14
Wie man an einigen Kommentaren sieht, nur Überschrift gelesen. :rolleyes:

Das ganze bringt jetzt so auch nichts mehr. Die Zwangsupdates unter Windows 10 bleiben weiterhin. Und die nerven teils gewaltigt.
 
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#15
Normalerweise machen die Verbraucherschützer nen guten Job, aber hier machen sie sich einfach nur lächerlich.

Wie man an einigen Kommentaren sieht, nur Überschrift gelesen. :rolleyes:

Das ganze bringt jetzt so auch nichts mehr. Die Zwangsupdates unter Windows 10 bleiben weiterhin. Und die nerven teils gewaltigt.
Man sieht: du hast nur die Überschrift gelesen!
 

devil99

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#16
Wie man an einigen Kommentaren sieht, nur Überschrift gelesen. :rolleyes:

Das ganze bringt jetzt so auch nichts mehr. Die Zwangsupdates unter Windows 10 bleiben weiterhin. Und die nerven teils gewaltigt.
Oja. Bin gerade umgezogen. Am neuen Wohnort gibt es erst in ein paar Wochen DSL. Habe also solange meine Smartphone als Hotspot genutzt. Hat leider nur 2 Tage gehalten, weil Windows nen kack Update gezogen hat welches mein Internetkontingent leer gesaugt hat. Naja nun muss ich 3 wochen ohne DSL UND ohne Handyinternet auskommen.

DANKE MICROSOFT.
 

Lavaground

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#17
@devil99 Red mal mit deinem DSL Provider, die stellen gerne mal SIM Karten mit unbegrenztem Volumen zur Verfügung bis die DSL Leitung steht. :)
 
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#18
Zitat von Andy:
Stattdessen konzentrierten sich die Verbraucherschützer auf den sogenannten „Zwangsdownload“ der Installationsdateien. Denn selbst wenn man dem kostenlosen Windows-10-Upgrade nicht zustimmte, wurde die bis zu 6 Gigabyte große Datei auf den Rechner aufgespielt.
Als Windows befreiter GNU/Linux Benuzter ist es mir eigentlich ziemlich egal was dieser Konzern mit seinen Benutzern anstellt. Aber ehrlich gesagt würde ich mich verarscht vorkommen, wenn ich auf meinem Computer-System zuhause keine 100% Kontrolle hätte bei Downloads, Updates und Upgrades.

Naja, vielleicht habe ich Windows nicht begriffen. Hat Microsoft das Release-Model gewechselt, sprich von Fixed Release auf Rolling Release?

Wie auch immer, der Zwangsdownload und die Zwangswerbung ist meiner meinung nach eine Frechheit. Ein normales und reines Dekstop-Betriebssystem sollte meiner subjektiven Meinung nach keine integrierte Adware und Spyware haben.
 
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Axxid

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#19
@devil99: Ich könnte schwören es gibt die Option "getaktete Verbindung", die so etwas verhindert :rolleyes:
 
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#20
Zum Thema passend:

Windows 10 hat neulich aus "Zwang" mir 2 neue Spiele installiert (die Namen kamen mir bekannt vor, waren also ziemlich bekannte - kommen immer in der Werbung bzw. dürften unter Facebook-Nutzern bekannt sein, eines hat was mit Farming zu tun)

hab ich was verpasst oder steht in den AGB/EULA, dass die den Leuten alles unterjubeln können, wie die wollen ?
 
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