8/21 PowerMagic ATI Radeon 8500 im Test : Abgesang auf die GeForce3?

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Testsystem

Als Testsystem diente ein 1,4Ghz Athlon mit 266Mhz FSB, der auf einem Asus A7V133 zum Einsatz kam. Als Betriebssystem kam Windows98SE zum Einsatz, da die Radeon 8500 Treiber noch nicht genügend Performance unter XP zeigten und einige der Benchmarks schlicht einen Absturz verursachten und ein Vergleich mit der GeForce3 mit dem relativ ausgereiften Detonator XP 21.83 unter Windows XP einfach nicht gerecht gewesen wäre. Getestet wurde daher mit dem Detonator 21.83 sowie dem aktuellen ATi Radeon 8500 4.13.7206 Treiber - der zum Glück, oder soll ich sagen zum Unglück, noch rechtzeitig herauskam, da bereits die PowerMagic Radeon 8500 mit den alten Treibern komplett durchgebencht wurde. Da sich die PowerMagic Radeon 8500 (LE) ohne Probleme auf dem Retailtakt 275Mhz/275Mhz hochschrauben lies, wurde diese ebenfalls in alle Benchmarks einbezogen. Es wurde der aktuelle Via 4in1 Treiber 4.35 installiert, sowie sichergestellt, dass alle Bios-Einstellungen auf höchster Performance standen, lediglich Fast Write wurde auf disabled gesetzt. Für die Grafikkarten galt immer die Einstellung der optimalsten Bildqualität, nur Vsync wurde deaktiviert.

  • CPU
    • AMD Athlon-C 1,4Ghz
  • Motherboard
    • Asus A7V133
  • Arbeitsspeicher
    • 2x256MB PC133 Infineon CL2 SDRAM
  • Grafikkarten
  • Peripherie
    • IBM IC35L040
    • Toshiba DVD-ROM SD-M1502
    • Creative Labs Live Player 1024
    • Unex ND01X Netzwerkkarte
  • Treiberversionen
    • ATI Radeon 8500 4.13.7206 für Win ME/9x
    • nVidia Detonator XP 21.83 für Win ME/9x
    • Via 4in1 4.35
    • DirectX 8.1
    • Software
    • Windows 98SE
    • Powerstrip 3.10 (zum Overclocken der ATI Radeon 8500 eingesetzt)

Benchmarks

Diesmal wurden besonders viele Benchmarks verwendet, um einen grossen Gesamtüberblick über die tatsächlichen Performanceunterschiede der Karten zu verschaffen, besonders Wert legte ich wie immer auf die Genauigkeit der Messergebnisse - so wurde jeder Benchmark mindestens 3 bis 5 mal durchlaufen, um exakte Mittelwerte zu bekommen. Um möglich praxisnahe Ergebnisse zu erhalten, kamen nicht nur synthetische Benchmarks wie 3DMark, sondern auch Benchmarks beliebter Spiele wie Max Payne zum Einsatz. Die verwendeten Benchmarks decken DirectX 7 und 8, sowie OpenGL ab. Auf Benchmarks, die nur die 2D Leistung ermitteln, wurde gänzlich verzichtet, da es an der 2D Performance aktueller Grafikkarten nichts mehr zu bemängeln gibt.

  • DirectX 7.0
    • 3DMark 2000 V 1.1
    • Unreal Tournament V 4.36
    • Villagemark
  • DirectX 8.0
    • 3DMark 2001
    • Max Payne PCGH VGA Demo
    • Auquamark V 2.3
  • OpenGL
    • Quake 3
    • Serious Sam
    • Dronez
    • Vulpine GLmark v 1.1
    • GL Excess V 1.1a

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  • Jan-Kristian Parpart E-Mail
    … hat von November 2000 bis Februar 2002 Artikel für ComputerBase verfasst.