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News EAs Exklusivdeal endet: Ubisoft darf Open-World-Spiel mit Star Wars bauen

Das Unternehmen soll nach dem Debakel um das Pay-to-Win-System in Star Wars Battlefront 2 auf deren Ausbau gedrängt haben – die Marke richtet sich auch an Kinder und wird durch ein Glücksspiel-Image kompromittiert.
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:
Disney rügt EA dafür, Kindern auf unverschämte Art und Weise Geld aus der Tasche zu ziehen.
Realsatire.

Für mich liest sich das so, wie @Celinna das dargelegt hat:
Die Lizenz ist "up for grabs". Disney wird es sich gut überlegen ob sie die noch einmal exklusiv vergeben.

Theoretisch kann da jetzt jeder kommen. Cyberpunk Coruscant anyone?
 
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...das ich das nicht erleben darf.. Lucasfilm Games... bleibt zu hoffen das unter dieser neuen Führung dann vielleicht sich ein neues x-wing oder ähnliches geben wird und nicht ganz die arcade lustig squadrons. In dem Universum steck so viel Potential. ;)+
Affenzahn schrieb:
Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen:
Disney rügt EA dafür, Kindern auf unverschämte Art und Weise Geld aus der Tasche zu ziehen.
Realsatire.
naja... es ist das Geld der eltern ;).
 
Affenzahn schrieb:
Für mich liest sich das so, wie @Celinna das dargelegt hat:
Die Lizenz ist "up for grabs". Disney wird es sich gut überlegen ob sie die noch einmal exklusiv vergeben.

Ich hab es so verstanden, dass der Exklusive Deal zwischen EA und Disney immer noch bis 2023 bestand hat. Nicht vergessen Jedi Fallen Order 2 wird von EA weiterhin produziert werden, vermutlich NICHT unter dem LucasFilm Games "Banner".

Mit der LucasFilm Games Division konnte eventuell eine vertragsrechtliche Lücke genutzt worden sein, um um den exklusiven Vertrag herum zukommen.
EA wird darüber nicht besonders unglücklich sein. Hinter vorgehaltener Hand wurde bereits vor 2 Jahren gemunkelt, dass EA und insbesondere Andrew Wilson nicht besonders glücklich mit dem Star Wars Deal war, der 2013 vor seinem Amtsantritt noch von Vorgänger Frank Gibeau und EA CEO John Riccitiello eingefädelt wurde. Siehe hier zum Beispiel.
Nachdem wir inzwischen erfahren haben wie viele EA Star Wars Spiele in der Entwicklung eingestampft wurden, nicht verwunderlich.
 
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2023 ist in Entwicklungszyklen keine Zeit. 2 Jahre, da steht gerade das Grundgerüst.
Meiner Lesart nach kann sich ab 2023 jeder um eine Lizenz bewerben.
 
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cor1 schrieb:
Open World + Ubisoft = gähnende Langeweile. Hätten sie es lieber mal Take Two gegeben.
Ja genau, weil wir ja noch nicht genug Lootboxen in Star Wars Spielen haben
 
milliardo schrieb:
Disney: Wir waren mit Pest als Publisher nicht mehr zufrieden, wir wechseln jetzt zu Cholera.


Wobei man fairerweise sagen muss, dass Squadrons und Fallen Order als Spiele ganz gut und fair hinsichtlich der Preisgestaltung/Monetarisierung waren.
Da frag ich mich ob EA solche "Crowd Pleaser" rausgehauen hat, weil sie den Entzug der Lizenz angekündigt bekommen haben, um für sich für zukünftige Projekte zu werben. Es ist schon auffällig, das Battlefront 2 extrem aufgebessert wurde (meine ich gehlört zu haben??) und Fallen Order und Rogue Squadron durchweg sehr positiv aufgenommen wurden. EA kann es also wenn man ihnen den Marsch bläst.
 
Affenzahn schrieb:
2023 ist in Entwicklungszyklen keine Zeit. 2 Jahre, da steht gerade das Grundgerüst.
Meiner Lesart nach kann sich ab 2023 jeder um eine Lizenz bewerben.
Richtig. Aber ab jetzt gibt es quasi mit LucasFilm Games noch einen zweiten Lizenzgeber. Klingt merkwürdig, wenn man die erste Lizenz von EA eine "exklusive" Lizenz nennt, aber mit Lego Star Wars und Unmengen an Mobile Games gab es auch dort schon immer ausnahmen von der Regel.
 
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KamikazeOli schrieb:
RPG ist eine Nische? Witcher und so laufen doch auch gut
Natürlich ist RPG eine "Nische" im Kontext von AAA, Disney und ihrem Streben nach absolut maximalem Gewinn.

Die besten und erfolgreichsten Spiele des Genres RPG der letzten Jahre haben sich alle nur in Bruchteilen von dem verkauft, was im Mainstream AAA normal sind und sind eher "schlecht" Monetarisiert aus Disneys Sicht.

Und ja, Witcher 3 ist aus gesamt-Sicht erfolgreich. Dies aber nur über einen langen Zeitrum und durch z.B. den Glücksgriff Witcher Serie.

Würde man das allerdings wieder in den Kontext Disney und Star Wars setzen, dann ist es schon nicht mehr "der Erfolg".
 
Warum nicht einfach Fromsoft? Endorlevel mit Zombie-Ewoks.. schreibt sich doch praktisch von selbst.
 
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@DonDonat
Abwarten. Das für dieses Jahr angekündigte Hogwarts RPG kann da Türen aufstoßen die auch einem Witcher verschlossen blieben.
Die Chance endlich ein Zauberer zu sein, dürfte viele vom Ofen vor locken, die sowas früher mit Fettwanst-WoW-Zockern ala Southpark assoziiert hat.
Es ist nicht unmöglich das ein Starwars RPG die daraufhin mobilisierten Otto Normalos in ein dem breiten Publikum bereits gut bekanntes Universum lockt.
Witcher war vor der Netflix Serie für viele komplett unbekannt.

//Edit: Schade, ich hatte mich schon gefreut. Die Kernaussage bleibt dennoch die selbe: Harry Potter mobilisiert wahrscheinlich Spieler, die es zuvor nicht gab.
 
Zuletzt bearbeitet:
Watch Wars oder Star Dogs mal sehen welche Formel es wird... Vllt. Auch doch AC: Star Wars schätze die Templer haben das Imperium unterwandert...
 
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Baal Netbeck schrieb:
Für mich fühlt es sich ähnlich an....ich erhalte viele Aufträge, deren Inhalt mich nicht interessiert...die laufen alle nach dem Muster ab...laufe dem Marker nach und töte die Feinde im Zielgebiet.

Irgendwie kann man die eigene Seite damit weiter voran bringen, was in den immer gleichen Fleißaufgaben endet, bis man ausreichend gearbeitet hat, um die nächste Hauptaufgabe zu erledigen.
Und du kennst ein Spiel, wo es am Ende nicht darum geht, den eigenen Charakter und die "eigene Seite" weiterzubringen?

Mal davon ab; was erwartest du denn da bitte? Das Rad ist und bleibt am Ende rund. Will sagen, die Abwechslung bei "Aufträgen" ist zwangsläufig begrenzt.

Oder willst du so nen Schmutz wie in diversen Asia-Grindern, wo du noch so nen Quark wie Housing hast und man am Ende 24/7 auf irgend einem dummen Trainings-Feld steht und da dann afk-Skill-Leveling betreiben "darf"?

Die Kunst ist im Game wie auch im realen Leben, die "Karotte vor der Nase" so hübsch wie möglich zu verpacken. Mit nem guten Storytelling steht und fällt es. Etwas, was SWTOR oder TheDivision 1 + 2 wirklich gut können. Wenn diese Ankündigung am Ende in etwas vergleichbarem endet, kann man als potentieller Konsument eigentlich nur gewinnen.
 
Baal Netbeck schrieb:
Und wie unterscheidet sich das groß von AC?
klar...Schusswaffen statt Schwertern.

Aber sonst ist es auch eine Ansammlung von Fleißaufgaben.
Wie muss den deiner Meinung nach eine Open World sein, dass du sie nicht mit AC vergleichst?

Es ist halt das Prinzip von Open-Word-Games Quests zu erledigen, Gegner zu bekämpfen (mit welchem Gegenstand auch immer), von A nach B zu laufen und den Charakter zu entwickeln.
Auch bei Cyberpunk findest du diese Kernelemente. Oder in Gothic. Oder Mittelerde. Und und und. Deshalb spielen sich die Games trotzdem ganz anders.
 
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Flare schrieb:
Finde das hier missverständlich: Das Unternehmen soll nach dem Debakel um das Pay-to-Win-System in Star Wars Battlefront 2 auf deren Ausbau gedrängt haben

Warum Disney reagierte auf den Skandal, war, weil es den Börsenkurs beeinflusst hat. Ähnlich wie neulich nach dem Release von CP2077 der Kurs für CDPR sank. Das ist eigentlich die Schwelle, wo überhaupt noch reagiert wird, wenn plötzlich die Aktie in den Keller geht. Wenn das passiert, kommen die hohen Tiere aus der Chefetage, die sich sonst nie darum kümmern würden, als ob die sich sonst etwa für Lootboxen interessieren würden.

Eine andere Sache wo die Publisher und Konzerne noch reagieren, sind Gesetzesänderungen z.B. Lootboxen als Glücksspiel zu deklarieren wie es bei FIFA ja passierte in einigen wenigen Ländern.

Alles andere an Kritik dringt in der Regel nicht bis nach ganz oben durch bei solchen Unternehmen
 
chaopanda schrieb:
Mal davon ab; was erwartest du denn da bitte? Das Rad ist und bleibt am Ende rund. Will sagen, die Abwechslung bei "Aufträgen" ist zwangsläufig begrenzt.
Die Mechaniken sind begrenzt... Da stimme ich dir zu, aber man kann trotzdem Aufträge erschaffen, die sich abwechsungsreich anfühlen, und bei denen ich das Gefühl habe eine Entscheidung zu treffen...zum guten oder schlechten...neutral... ..mehrere Lösungswege....verschiedene Abstufungen bei der Belohnung...usw.

Wenn man bei Star Wars bleiben möchte, dann hat Knights of the old Republik ein solches Erlebnis geboten.
Die Wahl ob man Gut, Böse, Neutral oder chaotisch das Spiel bestreitet passt z.B. gut in die Star Wars Welt.....man hat sein "Karma" im Blick und kann auf verschiedene Enden hinsteuern.

Das Spiel hat natürlich seine Schwächen...und führt das Konzept auch nicht immer konsequent zu Ende.... Aber wenn man bedenkt, was mit dem Budget heutiger Produktionen möglich wäre, darf man ja träumen.
chaopanda schrieb:
Die Kunst ist im Game wie auch im realen Leben, die "Karotte vor der Nase" so hübsch wie möglich zu verpacken. Mit nem guten Storytelling steht und fällt es. Etwas, was SWTOR oder TheDivision 1 + 2 wirklich gut können.
Klar... Spiele verkaufen immer die Illusion.
SWTOR kenne ich nicht...theDevision habe ich aber bestimmt nicht als gutes Storytelling erlebt.
Man bekommt gesagt, wo man hingehen soll, und sieht dann der Geschichte zu.
Dazwischen gibt es diese Lückenfüller, wo man eben immer das Gleiche macht...und zwar namenlose Gegner erledigen.

Da fehlt mir das Konzept.
Wenn ich den Verlauf und das Ende, nicht oder nur unbeabsichtigt beeinflussen kann, muss es kein open world Spiel werden....denn in einer offenen Welt erwarte ich mehr als nur Soldaten der eigenen und gegnerischen Seite, die Kartenbereiche übernehmen.

Dann kann es ein linearer Shooter werden...so spart man sich die Lückenfüller und kann die Story dichter erzählen.

Fallen Order macht das gar nicht so schlecht...begrenzte Areale mit Rätseln und Geschicklichkeitsübungen.. dazwischen Gegner.

Da ist es sehr ärgerlich, dass man zwar die Reihenfolge der Planeten wählen kann, aber man immer wieder künstlich eingebremst wird, weil die nötige Fähigkeit zum Weiterkommen erst auf einen anderen Planeten freigeschaltet werden muss.

Ein Open world Spiel wie The Witcher 3 oder Baldurs Gate, hat auch nicht viele Mechaniken... Aber jedes Dorf hat seine eigenen Probleme...und eine gesunde Mischung aus "Töte 10 Wölfe" und der Frage," ob man eine Witwe dazu zwingt ihren untoten Eheman wieder bei sich aufzunehmen, weil im Ehevertrag steht, dass die Ehe bis über den Tod hinaus gültig sei." ... Oder ob man den Untoten entgültig erledigt....oder ob man der Frau Geld für einen Neuanfang gibt, während der Untote im Haus hockt.
..irgendwas, dass zum nachdenken anregt. Und wo mir die Antwort nicht egal ist.

Ist mir in Ubisoft Spielen schon lange nicht mehr untergekommen.

Ist ja okay, wenn man mit AC, Far Cry 5, usw. Spaß hat.
Mich haben die halt nie lange fesseln können.
Die Gründe würden diesen Thread sprengen.
 
Karl S. schrieb:
Wie muss den deiner Meinung nach eine Open World sein, dass du sie nicht mit AC vergleichst?
Sie soll nicht den Ubisoft Prinzip folgen. ;)

Falls dir nicht klar ist was das ist....die Welt ist irgendein Kriesengebiet, das zwei Fraktionen hat...der Spieler ist auf der Seite einer der Fraktionen und erobert durch freiräumen von Bereichen die Karte für seine Fraktion.

Die Quests sind dabei völlig belanglos....sie sind ein Zweck um den Spieler von A nach B zu schicken, damit er da den Bereich freiräumt....das mag bei AC auch eine Abfolge von...Sitze auf einer Bank....folge jemandem....verprügle jemanden....schleiche irgendwo rein..... und natürlich ...klettere irgendwo rauf sein.
Hat man dann genug abgearbeitet darf man mit der Hauptstory weiter machen, um im nächsten Gebiet wieder die gleichen "Quests" abzuarbeiten.

Die Hauptstory mag nett inszeniert sein, aber das hätte man auch ohne den Grind haben können.

Nichts gegen etwas Grind....ohne Arbeit fühlt es sich nicht so an, als hätte man den Fortschritt verdient.
Aber ich grinde lieber wenn ich das Gefühl habe noch nicht gut genug zu sein....nicht weil ich vom Spiel vorgegeben bekomme wie viel ich noch Arbeiten muss.
Karl S. schrieb:
Es ist halt das Prinzip von Open-Word-Games Quests zu erledigen, Gegner zu bekämpfen (mit welchem Gegenstand auch immer), von A nach B zu laufen und den Charakter zu entwickeln.
Auch bei Cyberpunk findest du diese Kernelemente. Oder in Gothic. Oder Mittelerde. Und und und. Deshalb spielen sich die Games trotzdem ganz anders.
Natürlich ist ein Gothic nicht mit AC zu vergleichen....nahezu jeder Quest ist da mit Liebe gemacht und bleibt in Erinnerung.:love:
Das Aufleveln hat einen spürbaren Einfluss, da man wirklich besser wird, und Gegner besiegen kann, die einen vorher platt gemacht haben....oder man besiegt sie mit viel Geschick und Aufwand und hat dann schon bessere Items oder zumindest viel XP gewonnen.

Ich kann nicht sagen, wie es im neusten AC ist, aber in Odyseey war es ja geradezu lächerlich.
Da bin ich Lvl 15 und denke mir, ich könnte ja mal einen Lvl17 Quest machen...da levelt man bestimmt gut auf und findet tolle Items....aber das ist fast unmöglich, weil man dutzende Treffer landen muss, ohne selbst getroffen zu werden...macht man dann die Quests, die dem eigenen Lvl entsprechen und steigt 2 lvl auf, ist der gleiche lvl 17 Quest, super einfach.... :freak:
Dabei mache ich nur 7% mehr Schaden....aber ich brauche nur noch 3 statt 25 Schlägen.
Bei sowas fühle ich mich von Spiel verarscht.:mad:...das ist wie die vielen Autorennspiele mit Gummiband-KI, wo die Gegner entweder kurz vorm Ziel auf dich warten, oder von hinten mit 500Km/h herangeprescht kommen um es "nochmal spannend zu machen".
...nur hier macht es das Spiel künstlich viel zu schwer, damit du auch brav deine 5 weiteren Langweilerquests abarbeitest bevor du weiter darfs.

Cyberpunk kann ich noch nicht beurteilen, da ich es erstmal auf später verschoben habe.
Kann gut sein, dass es da viele Ähnlichkeiten gibt....aber alleine schon dass ich verschiedenste Antwortmöglichkeiten habe und nicht...AC typisch...gar keine....oder höchstens ein A oder B, wo ich nie weiß, was ich nehmen soll, da ich gar nicht richtig mitbekommen habe, was ich eigentlich soll...ich will nur die Level aufsteigen, um in der Hauptstory weiterzukommen.
Bei Cyberpunk kann ich mir schon vorstellen, dass ich die Hautstory auf die lange Bahn schiebe und mich in Nebenquests verfange....nicht weil ich Grinden muss, sondern weil mich die Geschichten interessieren.
 
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Also ich mochte fallen Order sehr , da hat man gesehen das single Player gut was reißen kann , nun gut ea wurde sicher gezwungen da keine lootboxen reinzuknallen

Auch war es ja im weitesten Sinne semi openworldig bzw metroidvania da man immer wieder auf die Planeten zurück könnte und weiter suchen

Nur ein wenig grösser hatte es sein können den einen anderen Planeten mehr und Teil größere Planeten

Und dazu ne Prise force Unleashed :)
 
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