News Redstone 5: Windows 10 bleibt vorerst beim Minecraft-Codenamen

Jan

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#1
Was berichtet Dona Sarkar, Leiterin des Windows Insider Programs, ihren Vorgesetzten von der Arbeit des Teams? Zum Beispiel den Fortschritt bei der Übermittlung der im Forum oder auf Twitter gemeldeten Probleme an das richtige Entwicklerteam. Sarkars Beweis in Form eines Screenshots bestätigt zugleich: Redstone 5 kommt.

Zur News: Redstone 5: Windows 10 bleibt vorerst beim Minecraft-Codenamen
 

Axxid

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#2
Wenn man die Mannstunden gegenrechnet, die entstehen um alle Vorlagen (umfangreich) zu aendern, lohnt sich das doch richtig :daumen:

Ziel sei es, zwischen dem Eingang einer Fehlermeldung durch Tester und der Information der relevanten Entwickler bei der Entwicklung von Redstone 5 nur noch vier Stunden vergehen zu lassen, so Sarkar.
Reden wir hier von wirklichen Fehlern/Problemen oder alles bei dem "Haben sie das Geraet schon aus wieder ein geschaltet?" nicht geholfen hat?
 
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#3
Ob etwas ein "richtiger" Fehler ist oder nur ein kleiner Bug ist am Anfang ja nicht klar.
Da steht ja auch nur, dass der Fehler dann beim passenden Entwickler angekommen sein soll, also das ein "Zuordnungsteam" sich das angesehen hat / reproduziert hat und sagen kann "Ok, kommt aus Modul XY, da muss Peter in der 5. ran". Wie lange die Lösung dann dauert hängt wohl von der Schwere des Problems ab.
 

der_infant

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#4
Könnt ihr mal News über Windows Core OS bringen. Ohne Win32 API.

Ob man die als Gamer heutzutage noch braucht usw?

Würde mich sehr interessieren.
 

Herdware

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#5
Ich freue mich schon auf Windows 10 Version "Creeper".
"That'sss a very niiice computer you have there. It'd be a shame if...":evillol:
 

Axxid

Rear Admiral
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#6
Deswegen ist der Support ja auch in Schichten aufgebaut um von (Bedienungs-)Fehlern zu Problemen zu kristallisieren. Wenn man jetzt jeden Entwickler mit Berichten bewirft, kommt der nicht mehr zum Entwickeln.
Je nachdem wie die Dokumentation ist, kannst du froh sein in 4h den Fehler einmal nachgestellt zu haben.
 

Siegfriedphirit

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#8
Ja immer neue Updates und doch funktioniert das System noch nicht so fehlerfrei wie WIN 7. Ich habe stetig Fehlermeldungen von der Festplatte am PC und auch am Laptop. Wobei der PC nur Intel und Nvidia Komponenten hat und der Laptop ausschließlich Bauteile von AMD. Festplatten sind auch von unterschiedlichen Herstellern und nur zwei Jahre alt. Fehlermeldungen kommen ausschließlich von WIN 10 und keine von WIN 7 ! Auf dem PC läuft eine Festplatte noch mit WIN 7
und das seit vielen Jahren ohne Abstürze oder Fehlermeldungen.
Man sollte doch lieber Linux verwenden, denn MS BS sind stetes von Lücken betroffen, die man für den US Geheimdienst lassen muss, die dann das System nicht fehlerfrei laufen lassen. So wie bei den Intel CPUs .
Europa sollte hier schnellstens eigene Hardware entwickeln, denn die Amis können das Spionieren nicht lassen und die Hersteller müssen immer für diese Türen einbauen.
 
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#9
oh man weil du probleme hast ist das system gleich schlecht , was ist wenn ich dir 10 leute zeige die sogar gemischte hardware nutzen keine ständigen fehler haben was dann ?

jedenfals viel spaß mit linux
 

Axxid

Rear Admiral
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#10
Man sollte doch lieber Linux verwenden, denn MS BS sind stetes von Lücken betroffen, die man für den US Geheimdienst lassen muss, die dann das System nicht fehlerfrei laufen lassen. So wie bei den Intel CPUs .
Europa sollte hier schnellstens eigene Hardware entwickeln, denn die Amis können das Spionieren nicht lassen und die Hersteller müssen immer für diese Türen einbauen.
Der hat noch ganz andere Probleme :evillol:
 
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#13
Die letzten fehlerhaften Windowsversionen, wo es wirklich relevant war, waren XP und Vista (8 hatte ich nie).
Dagegen liefen 2000, 7 und 10 selbst als Betas und RCs jeweils besser als die ungeliebten Vorgänger.
Scheint wohl am aufgewandten Geschick bei Layer 8 zu liegen 😊

PS:
Laptop mit AMD only Komponenten? AMD stellt u.a. Netzwerkchips her, selber? 😮
Man lernt nie aus...
 

branhalor

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#14
Mein Win10 läuft seit Juli 2015 stabil - und das, obwohl es "nur" und immer noch "nur" die Upgrade-Drauf-Installation auf das alte Win7 war/ist :D
So gesehen bin ich mit Win10 sehr zufrieden, steht Win7 meiner Erfahrung nach in nichts nach. 2,5 Jahre problemloser Betrieb ohne Neuinstallation (bzw. 4,5 Jahre, wenn man die Win7-Zeit davor noch mit einrechnet, von der ja im Juli '15 vieles portiert wurde), hat schon was *g*

Ich hab allerdings immer noch nicht raus, wofür ich die großen Updates alle halbe Jahr brauche... Ich hab schon vom Anniversary Update 2016 nix aktiv genutzt, vom Creators Update 2017 auch nix, das Fall Creator 2017 hab ich noch nicht mal installiert, weil ich's nicht brauche... einzig für VR/AR wäre es eventuell interessant. Aber da ich keine AR-, sondern ne VR-Brille mit eigenen Treibern und SteamVR-Unterstützung habe, brauche ich die Features auch (noch) nicht.

Welche (größtenteils unnützen) Gimmicks kommt dann jetzt im Frühjahr... ich vermisse zumindest bis jetzt absolut nichts.
Win10 macht genau das, was es machen soll: Es ist ein sehr gutes, stabiles OS mit DirectX12, für meine persönlichen Belange perfekt zum Zocken :daumen:

=> Microsoft soll bitte zurückgehen auf getrennte Update-Konzepte für wichtige Sicherheitsupdates und optionale Features. Erstere hätte ich schon ganz gern, bekomme sie aber nicht ohne das Feature-Gelumpe... *schnaub*
 
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#15
Sie wollen halt alle Systeme mit Windows 10 gleichmäßig aktuell halten um im Falle eines Falles besser reagieren zu können.

Von daher, Updates installieren und damit isses gut. Aber natürlich wäre deine angesprochene Trennung nicht verkehrt. Ich habe es auch lieber zu entscheiden was auf meinem Rechner passiert...
 
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#16
Mein Win10 läuft seit Juli 2015 stabil - und das, obwohl es "nur" und immer noch "nur" die Upgrade-Drauf-Installation auf das alte Win7 war/ist :D
So gesehen bin ich mit Win10 sehr zufrieden, steht Win7 meiner Erfahrung nach in nichts nach. 2,5 Jahre problemloser Betrieb ohne Neuinstallation (bzw. 4,5 Jahre, wenn man die Win7-Zeit davor noch mit einrechnet, von der ja im Juli '15 vieles portiert wurde), hat schon was *g*

Ich hab allerdings immer noch nicht raus, wofür ich die großen Updates alle halbe Jahr brauche... Ich hab schon vom Anniversary Update 2016 nix aktiv genutzt, vom Creators Update 2017 auch nix, das Fall Creator 2017 hab ich noch nicht mal installiert, weil ich's nicht brauche... einzig für VR/AR wäre es eventuell interessant. Aber da ich keine AR-, sondern ne VR-Brille mit eigenen Treibern und SteamVR-Unterstützung habe, brauche ich die Features auch (noch) nicht.

Welche (größtenteils unnützen) Gimmicks kommt dann jetzt im Frühjahr... ich vermisse zumindest bis jetzt absolut nichts.
Win10 macht genau das, was es machen soll: Es ist ein sehr gutes, stabiles OS mit DirectX12, für meine persönlichen Belange perfekt zum Zocken :daumen:

=> Microsoft soll bitte zurückgehen auf getrennte Update-Konzepte für wichtige Sicherheitsupdates und optionale Features. Erstere hätte ich schon ganz gern, bekomme sie aber nicht ohne das Feature-Gelumpe... *schnaub*
Das mit der Stabilität kann ich bestätigen, ist bei mir genauso... ohne es jetzt verschreien zu wollen. Habe auch noch die "ursprüngliche" Windows 7 Installation am Laufen und nur aktualisiert

Allerdings verfolge ich die Änderungen in den (major) updates recht aktiv und installiere sie auch zügig. z.B. damit die Umstellung von Systemsteuerung auf die Einstellungen "schneller" vorangeht. Das Fall Creator Update 2017 war allerdings wirklich recht mau, soll aber wohl auch mehr "unter der Haube" angepasst haben.
Im kommenden Update (März/April?) soll die Timeline kommen, ich kann die Funktion definitiv gebrauchen.
Ansonsten gibt es immer irgendwelche Kleinigkeiten die es einfach angenehmer machen. Spontan fällt mir da die Änderung ein, dass die oberste Benachrichtung im Action Center bereits "ausgeklappt" ist und man somit direkt darauf reagieren kann. Viel besser als vorher, da musste man immer erst einen kleinen Knopf klicken, damit die Aktionen sichtbar werden.
 
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Jesterfox

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#17
Ich hab allerdings immer noch nicht raus, wofür ich die großen Updates alle halbe Jahr brauche...
Die Upgrades enthalten ja nicht nur die großen Features sondern auch viele Kleinigkeiten die nicht sofort auffallen und auch umbauten am Kern selbst. Unter andrem diese "Dauerbaustelle" mit den Einstellungen/Systemsteuerung wird mit jedem Schritt etwas weiter fertiggestellt und die Sachen in die Einstellungen übernommen. Dazu kann man mittlerweile die restlichen punkte der Systemsteuerung über die Einstellungen erreichen.
 

branhalor

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#18
Sie wollen halt alle Systeme mit Windows 10 gleichmäßig aktuell halten um im Falle eines Falles besser reagieren zu können.
Wieso das?
=> Auf meinem OS ein Feature zu installieren, das ich nie nutze und über welches Microsoft daher von mir niemals irgendwelche Nutzungs- oder Fehlerberichte erhält, nutzt Microsoft doch überhaupt nichts.
=> Wenn manchen Nutzern Win10 deshalb regelmäßig abstürzt, weil eine zusätzliche optionale App Ärger macht, gewinnt Microsoft genauso viele zusätzliche Erkenntnisse durch meine Nicht-Nutzung dieser zwangsweise installierten App, wie auch, wenn sie gar nicht erst bei mir installiert wäre. Die Aussage bleibt die gleiche: Ist dieses Programm nicht installiert oder wird es nicht aufgerufen, stürzt Win10 auch nicht ab (bspw.).

Bzgl. der Kernfunktionalitäten bin ich da sofort bei Dir, keine Frage.
Aber ob ich jetzt XBoxLive, den Store, People oder AR/VR installiert habe, kann Win10 bzgl. seiner Kernkompetenz - nämlich ein sicheres, stabiles und performantes OS darzustellen - und etwaiger app-bezogener Fehlersuchen herzlich egal sein.

Die Upgrades enthalten ja nicht nur die großen Features sondern auch viele Kleinigkeiten die nicht sofort auffallen und auch umbauten am Kern selbst.
Dagegen sage ich ja auch nichts - betrifft für mich die Kernfunktion eines OS.


Aber es wird einem eben auch viel Quatsch Drumherum installiert, weswegen mich im wesentlichen daher drei praktische Punkte stören:

Erstens belegen die Features unnötig wertvollen Speicherplatz auf meiner C-Partition. Da die eigentlich nur für's OS und ein paar Treiber vorgesehen ist, ist sie nicht unendlich groß. Und da sich auch vom OS abgesehen immer mehr Programme wieder selbständig Klamotten auf C ablegen, ist es die Summe, die mich irgendwann stört. Gab mal Zeiten, da haben Programme ihre sämtlichen Config- und Historien-Dateien im gleichen Verzeichnis abgelegt wie die Programminstallation selbst, also ggfs. eben auch außerhalb von C:\Programme etc. Aber die sind immer mehr vorbei - 20 GB inkl. ein bißchen Reserve reichen heute kaum noch für's OS. Und spätestens eben mit dem nächsten vollen Halbjahres-Upgrade, welches die alte Windows-Installation immer auch auf C wegsichert, sind selbst 30 GB ratz-fatz zu klein. Gar nicht davon zu reden, wenn ich die nicht immer bereinigen würde...

Zweitens belegen die Features nicht nur Plattenspeicher, sondern werden teilweise auch noch vollkommen unnötig resident in den Speicher geladen. Ob ich sie brauche oder nicht... Das frißt potentiell Performance und sorgt schlimmstenfalls auch noch für unnötige Konflikte mit anderen Programmen und Treibern. Probleme, die man gar nicht erst hätte, wenn man sie nur bei Bedarf installieren bräuchte.

Klar - grundsätzlich steckt meine Kiste das alles problemlos weg, hat genug Power :)

Naja, und drittens will ich vielleicht nur regelmäßig mal für 5 Minuten fix die Sicherheitsupdates draufziehen und nicht 2x im Jahr bis zu ner halben Stunde oder länger opfern, um ein großes Update zu installieren und etwaige Defaults wieder zu korrigieren. Aber auch diese Wahlmöglichkeiten nimmt mir Win10 da im wesentlichen ab...

Deswegen denke ich, ist diese Updatepolitik in der vorliegenden Form verbesserungswürdig.
 
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Jan. 2010
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4.854
#20
=> Microsoft soll bitte zurückgehen auf getrennte Update-Konzepte für wichtige Sicherheitsupdates und optionale Features. Erstere hätte ich schon ganz gern, bekomme sie aber nicht ohne das Feature-Gelumpe... *schnaub*
Du kannst dir eine Windows 10 LTSB Version kaufen, wenn du meinst keine neuen Features zu brauchen. Das Problem dabei ist nur, dass irgendwann Spiele eine aktuelle Windows 10 Version voraussetzen werden.

Naja, und drittens will ich vielleicht nur regelmäßig mal für 5 Minuten fix die Sicherheitsupdates draufziehen und nicht 2x im Jahr bis zu ner halben Stunde oder länger opfern, um ein großes Update zu installieren und etwaige Defaults wieder zu korrigieren.
Im Gegensatz zu früheren Windows Versionen gibt es für die "normalen" Windows 10 Versionen nur "bis zu" 18 Monate Support. Du kannst bestenfalls ein großes Update überspringen, danach musst du auf eine aktuelle Windows 10 Version upgraden.

Einen wichtigen Vorteil hat das Ganze! Ewige Diskussionen über alte Systeme bleiben uns in der Zukunft erspart und Drittanbieter können nun nicht so einfach für ihre Software, mit jeder Windows Version erneut zur Kasse bitten.
 
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