News Zotac Zbox CI329 Nano: Passiv gekühlter Mini-PC mit Gemini Lake

Volker

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#1

Balikon

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#2
Das Wabendesign mag markant sein, ich finde es abgrundtief häßlich. Ansonsten gut, dass es endlich mit Gemini-Lake los geht.
 

Volker

Ost 1
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#3
Also das sieht in echt aber besser aus - finde ich. Habe die letzten paar Jahre schon so einige getestet, es ist so ziemlich das effektivste Design für passive Kühlung. Es wird ja auch mit Core-Prozessoren fertig, wie damals bei Skylake gezeigt: https://www.computerbase.de/2016-09/zotac-zbox-nano-ci543-test/
 
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#4
Der N3450 war auch schon ein Celeron. Somit kein Wechsel.

Apollo Lake Pentium war schon N4200 Celeron N3XXX!

Neu ist ja Celeron N4XXX und Pentium N5XXX
 

Nusshorn

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#7
Passive Kühlung ist ein richtiger Vorteil für den Arbeitsplatz, aber die Leistung ist gering. Auch wenn der Rechner wenig kostet.
 
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#9
Schade, dass das Ding keine 3 digitalen Monitoranschlüsse hat. Wäre für den Arbeitsplatz ganz nett. Mittlerweile arbeiten ja doch nicht wenige mit 3 Monitoren. ansonsten für den Preis schon ganz nett. Das Design geht schon klar finde ich, zumal das kleine Ding wohl eh bei den meisten nicht sichtbar eingesetzt wird, sondern hinterm Monitor verschwindet oder irgendwo im TV Regal als Mediaplayer versteckt wird.
 
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#10
Die Waben sind aber für die Kühlung besser als z.B. Kreise oder Vierecke. Deswegen haben die dahin geschwenkt. Das Wabendesign kommt bei Servern auch seit Jahren zum Einsatz, sogar bei den 19" Racks.
Mag ja alles gut und schön sein, trotzdem sieht er zum Markstart jetzt schon Altbacken aus. Naja, zum Glück kann man das Ding wenigstens gut verstecken. :D
 
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#12
@Rush Kommt drauf an, was du mit deinem Mediaplayer machen möchtest.... Für vieles wird das Ding genug Leistung haben. Noch einen RaspberryPi 2 als Mediaplayer. Für Streams und als Codiclient reicht das Teil noch vollkommen aus.
 

DFFVB

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#13
Wenn sie die Dinger mit Intel NICs ausstatten würden, wäre es das perfekte UTM Einstiegsgerät ... schade!
 

Krautmaster

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#14
jap sieht in echt besser aus und die Teile sind wirklich tip top. Gerade für sowas wie libreelec und Kodi. Allerdings hat Zotac den Fehler gemacht und irgendwann mal das IR eingespart. Damit konnte man die Dingr problemlos mit zb ner Harmony einschalten und steuern.
 
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#16
Wenn sie die Dinger mit Intel NICs ausstatten würden, wäre es das perfekte UTM Einstiegsgerät ... schade!
Das nervt mich auch seit Jahren! :/


Wahrscheinlich - eSata ist spätestens seit USB3.0 einfach obsolet und kaum verbreitet, logisch das es dann immer weniger unterstützen, Henne Ei Problem.
 
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#17
ist schade da ich an der ZBox Ad02 (ur alter Hobel mit AMD-350) noch ein externes Gehäuse von Lian-Li (EX-50) dran hängen habe
 

Balikon

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#18
Passive Kühlung ist ein richtiger Vorteil für den Arbeitsplatz, aber die Leistung ist gering. Auch wenn der Rechner wenig kostet.
Der wird für alles, was nicht sonderlich über Office/Multimedia hinaus geht ausreichend schnell sein. Gemini-Lake kann doch, wenn ich mich recht entsinne, gegebüber dem Vorgänger 4 statt nur 3 Befehle pro Takt ausführen. Das dürfte schon einiges an Geschwindigkeit bringen. Im Vergleich zu meinem im Convertible verbauten Cherry-Trail-Atom sowieso, und der ist eigentlich für den Einsatzbereich auch noch ausreichend schnell, wenn man es nicht mit dem Multitasking übertreibt und es bei ein oder zwei Browser-Tabs belässt.
 

Krautmaster

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#19
jup soweit ich mich an Benches erinnere ist der Sprung zum Vorgänger deutlich, sehr deutlich sogar. Dank 4 Kernen sind unkritische Hintergrundaufgaben wie zb Software / AV Scans weniger hinderlich. Preislich is sowas natürlich auch interessant. Bin mal gespannt wo diese Architektur von Intel hinführt und ob sie mal dem Core Konkurrenz macht.

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https://www.heise.de/ct/artikel/Intel-Celeron-J4105-Gemini-Lake-legt-eine-Schippe-drauf-3962770.html

Sind immerhin 50% mehr Single Core Performance bei <10% mehr Takt.
 

Balikon

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#20
Das ist doch was, und das im 10 Watt-Package, da könnte man auf nette und trotzdem preiswerte Netbooks hoffen.
 
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