Bericht Im Test vor 15 Jahren: Kühler für den Pentium 4 auf Heizelement Marke Eigenbau

Robert

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#1
tl;dr: Einen Kompromiss aus Kühlleistung und Lautstärke bei CPU-Kühlern zu finden, war vor 15 Jahren kein einfaches Unterfangen. ComputerBase untersuchte 15 Prozessorkühler für den Pentium 4. Das Besondere: Die Testplattform bestand aus einem zwischen 1 und 300 Watt frei einstellbaren Heizelement.

Zum Bericht: Im Test vor 15 Jahren: Kühler für den Pentium 4 auf Heizelement Marke Eigenbau
 

Axxid

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#3
Unglaublich was man damals für das bisschen Material bezahlt hat.
Aber warum hat sich die Heizplatte nicht durchgesetzt? Wird das im Test besser erklärt? Gerade heute, wenn TDP nur noch gewürfelt wird, wäre es doch ein besserer Vergleich
 
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#4
Den Zalman Kühler in der Vollkupfer Variante habe ich noch auf einem Athlon64 in Verwendung.

Man kann sehen, dass sich damals die Erfolgsgeschichte der Heatpipekühler abzeichnete.
 
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#5
Danke @Robert für die [wie immer] sehr gelungene Portion Retro und den schönen Start ins Wochenende.

Bei den kälter werdenden Tagen, passt die P4 Herdplatte doch wie die Faust aufs Auge. :D

Liebe Grüße
Sven
 
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#6
Seltsam das früher immer solche Mini Lüfter zum Einsatz kamen, die dann natürlich extrem laut waren. Wieso hat es Jahre gedauert bis jemand mal auf die Idee kam das größere Lüfter bei gleicher Kühlleistung viel langsamer und somit leise drehen? Das ist doch jetzt nicht so abwegig oder?
 
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#8

deo

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#9
Bei 115 Watt TDP kommt der Intel Boxed mit Kupferkern noch gut weg. Zumindest bei 10°C Raumtemperatur. :D

p550_stresst.jpg
 

Rock Lee

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#13
Dass der hässliche Aerocool P4 schlecht kühlt, hätt ich allein beim Blick auf das Design sagen können.
Netter Bauernfang.

Seltsam das früher immer solche Mini Lüfter zum Einsatz kamen, die dann natürlich extrem laut waren. Wieso hat es Jahre gedauert bis jemand mal auf die Idee kam das größere Lüfter bei gleicher Kühlleistung viel langsamer und somit leise drehen? Das ist doch jetzt nicht so abwegig oder?
Problem waren die Mainboards selber. Damals waren die Mounting Holes viel enger beieinander und aufgrund der Hebelwirkung eines großen Towerkühlers hätte dir das wahrscheinlich irgendwann die Leiterbahnen aus dem PCB gerissen.
Außerdem waren dadurch auch die Komponenten auch viel enger am Mainboard verbaut. Es gab schlichtweg kein Platz für große Kühler.
Siehe hier die Northbridge und Kondensatoren.
http://i.imgur.com/emDz7LT.jpg

Heutige Mainboards haben flachere Kondensatoren und größere, stabilere Sockel.
 

Faust2011

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#14
Bei den kälter werdenden Tagen, passt die P4 Herdplatte doch wie die Faust aufs Auge.
Ich hatte mir auf Basis des Pentium P4 damals ein Silentsystem zusammengestellt. Als der Refresh in Form des Northwood auf den Markt kam, kaufte ich die 1.6 GHz Variante und gekühlt wurde er mit einem Verax P14. Alles in einem schallgedämmten Chieftec CS-601 Gehäuse - der Klassiker schlechthin, oder? :D Leise war das System, aber auch nicht gerade performant :rolleyes:
 
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#15

Faust2011

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#16
Zu der Zeit führte kein Weg am Chieftec CS-601 vorbei.
In meinem Kopf sind immer noch die Bilder von den lilafarbenen Lüfterkäfigen des CS-601. Oh mein Gott :D Und das Gehäuse wurde von mir selbst mit den Dämmplatten versehen. Ich glaube, die waren damals von Listan. Aber genug Retrodiskussion darüber - wir sind zwar im Retro-Unterforum, aber es soll ja um Lüfter für den P4 gehen :)
 
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#18
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