Edifier S330D und S530D im Test: Zwei Fäuste für ein Halleluja

 2/7
Jirko Alex
357 Kommentare

Vorbetrachtung

Testsystem

Da die beiden getesteten Edifier-Systeme – löblicherweise – einmal mehr sowohl über digitale als auch analoge Eingänge verfügen, werden auch alle Anschlussmöglichkeiten ausprobiert und hinsichtlich ihrer Klangeigenschaften untersucht. Als Standardeingang fungieren hingegen die Stereo-Cinch-Eingänge, da die analoge Anschlussweise von jedem Mainboard und jeder Soundkarte unterstützt werden dürfte. Für den hiesigen Test wird auf eine Creative X-Fi Platinum zurückgegriffen, die sowohl analoge Klinkenausgänge als auch optische und koaxiale Digitalanschlüsse bietet. Darüber hinaus erfolgte ein Gegentest mittels eines AV-Receivers von Onkyo, der ebenfalls alle Anschlussmöglichkeiten bietet, die Edifier bei den Systemen S530D und S330D auffährt.

Auf Equalizer-Einstellungen, Upmix-Modi und andere Zusatzprogramme wurde verzichtet, um eine vergleichbare Plattform für alle Lautsprecher zu schaffen.

Bisher getestete Lautsprechersysteme:

Testumgebung

Beim Raum, in dem alle Tests stattgefunden haben, handelt es sich um einen etwa 25 m² großen und drei Meter hohen Raum im Dachgeschoss eines Zweifamilienhauses. Die Aufstellung der Boxen wurde entsprechend der üblichen Ausrichtung vorgenommen.

Um die Klangqualität umfangreich und nicht nur anhand einer eingeschränkten Anzahl von Quellen beurteilen zu können, kamen auch in diesem Test mehrere Stereo- und Surround-Medien aus den Bereichen Musik, Filme und PC-Spiele zum Einsatz. Neben den im folgenden aufgelisteten Quellen werden auch Blu-ray-Disks und MP3-Dateien verschiedener Qualität verwendet. Auf eine Auflistung aller verwendeten Titel wird aus Platzgründen verzichtet.