8/23 GTX 480 & GTX 470 : Weitere Tests und Details zur neuen Nvidia-Grafikkarte

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Metro 2033

Metro 2033 - 1920x1200
  • DX10:
    • GTX 480, 1xAA/1xAF
      52,3
    • HD 5870, 1xAA/1xAF
      48,2
    • GTX 480, 4xAA/16xAF
      37,5
    • HD 5870, 4xAA/16xAF
      29,0
  • DX11:
    • GTX 480, 1xAA/1xAF
      50,4
    • HD 5870, 1xAA/1xAF
      46,7
    • GTX 480, 4xAA/16xAF
      37,6
    • HD 5870, 4xAA/16xAF
      28,1
  • DX11 + Tessellation:
    • GTX 480, 1xAA/1xAF
      47,5
    • HD 5870, 1xAA/1xAF
      39,1
    • GTX 480, 4xAA/16xAF
      36,1
    • HD 5870, 4xAA/16xAF
      26,3
  • DX11 + DoF:
    • GTX 480, 1xAA/1xAF
      31,7
    • HD 5870, 1xAA/1xAF
      26,5
    • GTX 480, 4xAA/16xAF
      25,7
    • HD 5870, 4xAA/16xAF
      15,8
  • DX11 + beidem:
    • GTX 480, 1xAA/1xAF
      30,2
    • GTX 480, 4xAA/16xAF
      25,0
    • HD 5870, 1xAA/1xAF
      24,0
    • HD 5870, 4xAA/16xAF
      4,2

Metro 2033 ist Nvidias Vorzeigespiel für die GeForce-GTX-400-Karten, denn nirgendwo sonst können die GF100-GPUs sich derart vor die ATi-Riege setzen. Allerdings darf nicht ausgeschlossen werden, dass bei ATi noch nicht sämtliche Optimierungen in den Treiber integriert sind.

Wie auch immer, solange man auf Anti-Aliasing sowie auf die DX11-exklusiven Features verzichtet, sieht es für die Radeon HD 5870 eh gar nicht schlecht aus. Sind beide qualitätsverbessernde Maßnahmen aktiv, liegt die Differenz bei 26 Prozent zu Gunsten der GeForce GTX 480, wobei dann aber selbst die Nvidia-Karte nur noch bedingt spielbare Bildwiederholraten liefert.

Kantenglättung schmeckt der Radeon HD 5870 in Metro 2033 überhaupt nicht, da dann der Rückstand auf bis zu 63 Prozent ansteigt. In der höchstmöglichen Einstellung geht der Radeon HD 5870 zudem vollends der Speicher aus – dort sind 1.024 MB zu wenig.

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